Design im Gleichgewicht

(djd). Eine liebevolle Tischdekoration, feines Porzellan, gutes Essen – und doch fehlt noch etwas zu einem gelungenen Abend mit Gästen an der heimischen Tafel: das passende Licht, das erst Wohnlichkeit in die eigenen vier Wände bringt. Gerade am Esstisch soll es sanft die Runde ausleuchten, ohne dabei zu blenden. Besonders praktisch sind Pendelleuchten. Sie wirken unaufdringlich und spenden doch ein angenehmes Licht – am besten mit zeitgemäßer LED-Technik.

Behagliches Licht

Die Leuchtdioden verbrauchen im Vergleich zu konventionellen Leuchtmitteln bis zu 90 Prozent weniger Energie und das bei einer hohen Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden. Neben den praktischen Aspekten erfüllen sie aber auch die Kriterien an eine behagliche Atmosphäre für den Wohn- und Essbereich. Angefangen bei einer warmen Lichtfarbe über die Dimmbarkeit bis hin zu ihren kompakten Maßen, die ein filigranes Design ermöglichen. Pendelleuchten wie etwa das Modell „Lisgo Sky“ von Oligo scheinen förmlich im Raum zu schweben. Besonders praktisch: Die Höhe kann stufenlos verstellt werden, zudem ist die Leuchte wahlweise in einer geraden und einer gebogenen Variante erhältlich. Mit dem Schwung erhält die Leuchte nicht nur ein elegantes Äußeres, sondern leuchtet auch Tische mit Übergröße homogen aus. Eine Alternative für runde Tische sind kreisrunde Modelle wie etwa die Pendelleuchte „Trofeo“.

Skyline bei Nacht

Ein Blickfang über der Tafel ist auch das Modell „Paläo“. Feine Acrylsteine ragen aus dem Leuchtenkörper heraus und werden auf raffinierte Weise angestrahlt – das erinnert an eine Skyline bei Nacht. Unter http://www.oligo.de gibt es mehr Details und Bezugsquellen im Fachhandel vor Ort. Hier erhält der Verbraucher auch eine Beratung zur individuellen Lichtplanung. Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de ergänzt: „Wichtig für den Esstisch ist, dass das Licht niemanden blendet. Der Abstand zwischen Tischplatte und Unterkante der Leuchte sollte daher rund 60 Zentimeter betragen.“

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