Der Zauber eines echten Briefs

(djd). Wer Freunden, Kollegen oder der Familie etwas mitteilen möchte, schreibt eine E-Mail, postet in sozialen Netzwerken oder tippt eine SMS ins Handy. Dabei gibt es auch heute noch gute Gründe, einmal wieder zu Stift und Papier zu greifen. So freut sich die Großmutter, die keinen Zugang zum Internet hat, sicher riesig, wenn die Enkelin oder der Enkel auf diesem Wege von sich hören lassen. Auch eine Entschuldigung, die man handschriftlich zu Papier bringt, hinterlässt einen ganz anderen Eindruck als ein paar elektronische Zeilen. Und wohl kaum eine Liebeserklärung, die mit roter Tinte verfasst wurde, hat je ihre Wirkung verfehlt.

Die Zeit zum Schreiben nehmen

Wer mit der Hand schreibt, nimmt sich Zeit, alles in Ruhe zu überdenken und sorgfältig zu formulieren. Das weiß der Empfänger zu schätzen. Doch anders als beim Tippen einer E-Mail hat der Schreiber bei einem Brief nur einen Versuch, seine Worte und Gedanken fehlerfrei zu Papier zu bringen. Wer mit dem Handschriftlichen etwas aus der Übung ist, kann zum Beispiel mit einem „Frixion Ball“ von Pilot Pen auf Nummer sicher gehen: Mit dem innovativen Tintenstift lassen sich Fehler einfach wieder wegreiben.

Das liegt an der metamorphen Spezialtinte, die mittels einer Kunststoffspitze am Stiftende nach dem Prinzip „Reibung erzeugt Wärme“ unsichtbar wird und sofort wieder überschrieben werden kann. Stifte und Minen sind in zehn Farben – Schwarz, Rot, Hell- und Dunkelblau, Hell- und Dunkelgrün, Lila, Braun, Orange und Pink – mit einer Strichstärke von 0,4 Millimetern im gut sortierten Schreibwarenfachhandel oder im Onlineshop unter http://www.pilotpen.de erhältlich.

Richtig frankieren

Erstmals nach 15 Jahren hat die Post ihr Briefporto erhöht. Seit Beginn des Jahres 2013 kostet ein Standardbrief bis 20 Gramm nicht mehr 55, sondern 58 Cent. Daran sollten Wenigschreiber denken, denn nichts ist unangenehmer, als wenn der Empfänger mit einem Nachporto belastet würde.

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