Der Zauber einer Piña Colada

(djd). Am 10. Juli 2014 ist Tag der Piña Colada. Kein Wunder, dass dieser süße, fruchtige Cocktail aus Ananassaft, Kokoscreme und Rum im Sommer einen Ehrentag hat. Schließlich schmeckt er an lauen Abenden besonders gut. Das Aroma des beliebten Drinks lässt Sommer, Sonne, Strand, Meer und Wellenrauschen vor dem inneren Auge und Ohr erscheinen. Zubereitet wird das Mixgetränk aus drei Zentilitern weißem Rum, drei Zentilitern Cream of Coconut oder Kokosmilch und neun Zentilitern Ananassaft. Dekoriert wird mit einer viertel oder achtel Ananasscheibe und einer Maraschino-Kirsche. Besonders schick sieht der Drink in einem Cocktailglas in Tulpenform aus.

Urlaubsfeeling auf allen Wegen

Wer von dem Aroma der Piña Colada und dem Gefühl karibischer Nächte nicht genug bekommen kann, der kann sich mit dem „Wunder-Baum“ Lufterfrischer „Piña Colada“ den Duft und die Stimmung der Karibik ins Haus oder ins Auto holen. Schon das schwungvolle, blau-gelbe Designs des kleinen Lufterfrischers erinnert an Urlaubstage an breiten Sandstränden, über denen sich der sommerlich blaue Himmel der Karibik wölbt. Das Versprechen dieses Design hält der Duft: Er sorgt mit Erinnerungen an Ananas und Kokos dafür, dass das Ferienfeeling auch daheim und auf dem Weg zur Arbeit das ganze Jahr erhalten bleibt. Die Duftkreation gehört zur „Classic Line“ – genau wie die Varianten „Vanillaroma“, „Bubble Gum“ und „Grüner Apfel“.

Gute Luft und feiner Cocktail

Die kleinen Lufterfrischer erfand Julius Sämann im Jahr 1952. Er lernte damals in den kanadischen Wäldern die aromatischen Öle der Nadelbäume kennen. Der Erfinder entwickelte ein besonderes Trägermaterial, so dass die Lufterfrischer bis heute an vielen Rückspiegeln hängen und für angenehme Düfte im Auto sorgen können. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.wunder-baum.de. Auch die Piña Colada soll in den 50er Jahren erfunden worden sein – vermutlich am 15. August 1954 im Caribe Hilton Hotel in Puerto Rico. Andere Stimmen behaupten allerdings, der Cocktail sei erst neun Jahre später „entdeckt“ worden.

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