Der Stromstoß, der Leben rettet

Er ist kaum größer als eine Streichholzschachtel und kann Leben retten: der implantierbare Cardioverter/Defibrillator (ICD). Das Gerät schützt seinen Träger vor dem plötzlichen Herztod, indem es bei lebensbedrohlichem Herzrasen oder Kammerflimmern einen Stromstoß abgibt und so das Herz in den normalen Rhythmus zurückbringt. Vor genau 30 Jahren wurde an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erstmals einem Patienten ein ICD eingesetzt. Die MHH war damals die erste Klinik, an der das vollständig gelang. Heute versorgt die MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie gemeinsam mit der MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie (HTTG) jedes Jahr rund 300 Patienten mit einem implantierbaren Defibrillator.

Wir laden alle Medienvertreter ein zu einer Pressekonferenz am

– Donnerstag, 13. März 2014
– um 12 Uhr
– im Konferenzraum (an der MHH-Lounge), Ladenpassage, Gebäude K6, Ebene H0, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner sind:

– Professor Dr. Johann Bauersachs, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie
– Professor Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie
– Professor Dr. Helmut Klein, Kardiologe, der 1984 die erste ICD-Implantation an der MHH durchführte
– Professor Dr. Günter Frank, Herzchirurg, der 1984 die erste ICD-Implantation an der MHH durchführte
– Privatdozent Dr. Christian Veltmann, Oberarzt, Klinik für Kardiologie und Angiologie
– Privatdozent Dr. Christian Kühn, Oberarzt, Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie
– Dr. Ludmilla Knigina, Ärztin, Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie
– Erhard H., Patient, dem vor 20 Jahren an der MHH ein ICD implantiert wurde.

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