Der Start in ein gesünderes Leben

(djd). Der eine nascht stets Schokolade, wenn es stressig wird, der andere knabbert am liebsten Chips vor dem Fernseher: Ungesunde Ernährungs- und Lebensgewohnheiten haben sich bei vielen Menschen im Laufe der Jahre ins Leben eingeschlichen. Die Folgen sind unübersehbar: 68 Prozent aller Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland kämpfen nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) mit Übergewicht. Eine Fastenkur kann der Start in ein gesünderes Leben sein, das bestätigen inzwischen auch wissenschaftliche Untersuchungen.

Die Körperfunktionen stärken

Wer fastet, löst in seinem Körper ähnliche Mechanismen aus wie bei der Neustrukturierung einer Computerfestplatte. „Überflüssiges wird entsorgt, so dass hinterher alles wieder besser funktioniert“, erläutert Dr. Peter Strauven, Facharzt für Allgemein- und Ernährungsmedizin aus Bonn. Der bewusste Verzicht auf Nahrung habe viele gute Effekte: Der Kreislauf verbessere sich, die Stoffwechselfunktionen regulierten sich und chronische Schmerzzustände könnten gelindert werden.

Vor allem aber tragen Fastentage dazu bei, dass sich der Darm regenerieren kann. Diesen Vorgang unterstützt man beim Fasten, indem man ein natürliches, in Wasser gelöstes Passagesalz einnimmt, das die Darmentleerung fördert – wie etwa F.X. Passage SL, das es in der Apotheke als wohlschmeckendes Sprudelsalz mit natürlichen, reizarmen Inhaltsstoffen gibt. Diese sanfte Darmentlastung beruht auf der Fastentradition nach Dr. F.X. Mayr. Der berühmte Arzt erkannte schon vor rund 100 Jahren, welchen großen Einfluss der Darm auf Gesundheit und Wohlbefinden hat. Wissenschaftliche Erkenntnisse geben ihm heute recht. Sie zeigen, dass das Verdauungsorgan vielfältige Auswirkungen auf den Körper hat – unter anderem auf das Immunsystem und die Psyche. Weitere Informationen rund um das Thema Fasten gibt es beispielsweise unter http://www.heilfasten-tipps.de.

Lernen, Nein zu sagen

Fasten bedeutet keinesfalls eine Hungerzeit oder Nulldiät: Man kann neben Tee und Wasser auch Brühe oder Säfte zu sich nehmen, Menschen mit empfindlichem Magen setzen darüber hinaus Getreideschleim auf ihren Speiseplan. Wer schlank ist, kann nach einigen Entlastungstagen auch leichte, gemüsereiche Kost auftischen. Damit sich die Pfunde nach dem Fasten nicht schnell wieder ansammeln, müssen anschließend die Ernährungsgewohnheiten umgestellt werden. Wie das geht, wird bei einer Kur erlernt: Nein zu sagen, wenn Schokolade oder Chips wieder locken, fällt mit ein wenig Übung leicht.

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