Der Schritt ins Freie

(djd). Nach der langen, nasskalten Jahreszeit ist jeder wärmende Sonnenstrahl willkommen. Zum Wohnkomfort gehört es für viele dazu, das Tageslicht und die frische Luft mit einem Schritt auf die Terrasse oder den Balkon ausgiebig genießen zu können. Im Dachgeschoss sind diese Möglichkeiten eingeschränkt. Doch selbst im Oberstübchen ohne Balkon brauchen Bewohner nicht mehr auf den Schritt ins Freie zu verzichten. Möglich machen dies sogenannte Dachaustritte, die sich auch nachträglich montieren lassen.

Günstige Alternative zum Dachbalkon

Schnell mal hinausgehen, tief durchatmen, sich den Wind um die Nase wehen lassen – und das alles, ohne das Haus zu verlassen. Mit Lösungen wie dem „Cabrio“-Dachfenster von Velux ist dies machbar. Eigentümer von Dachwohnungen können sich damit für eine günstige Alternative zum klassischen Dachbalkon entscheiden. Ein Dachaustritt ist kleiner, aber nicht weniger praktisch, wenn es ums Tageslicht, um frische Luft und um eine anspruchsvolle Raumgestaltung mit großen Fensterfronten geht. Mit wenigen Handgriffen ist für die große Freiheit im Dachgeschoss gesorgt: Während sich der obere Teil des Fensters bis zu 45 Grad öffnet, wird der untere Teil herausgedrückt und die Seitengeländer klappen auf. Ein Schritt nach vorn – und schon kann man Sonne und frische Luft in vollen Zügen genießen. Unter http://www.velux.de gibt es mehr Informationen zu den entsprechenden Systemen.

Räume wirken größer

Im geschlossenen Zustand sorgt die großzügige Fensterfläche für viel Licht und einen weiten Blick vom Boden bis fast zur Decke – sehr gute Voraussetzungen für eine anspruchsvolle Raumgestaltung, wie auch Fenster-Experte Oliver Steinfatt von Velux Deutschland bestätigt: „Große Fensterfronten erlauben Gestaltungsideen, die viel natürliches Licht voraussetzen. Zudem wirken die Räume aufgrund des weiten Ausblicks optisch größer.“ Wer noch mehr Licht für die Raumgestaltung möchte, kann den aus lackiertem Kiefernholz bestehenden Dachaustritt mit anderen Fenstern kombinieren. Mit der Systemlösung „Open Air“ beispielsweise kann man die Lichtfläche verdoppeln.

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