Der kluge Bauherr sorgt vor

(djd). Nach langen Diskussionen hat der Gesetzgeber entschieden: Die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) tritt im Frühsommer 2014 in Kraft. Änderungen bringen die Regelungen insbesondere für den Neubaubereich mit sich. Hier steigen die energetischen Standards in einem Schritt gleich um 25 Prozent. Gültig sind die neuen Bestimmungen zwar erst ab 2016 – aber wer sich heute mit Neubauplänen beschäftigt, tut gut daran, bereits die zukünftigen Werte zu erfüllen. Dies sichert die Zukunftsfähigkeit des Eigenheims und wird sich positiv auf die Wertstabilität auswirken.

Den Vorgaben voraus

Die entsprechende Energiespartechnik, die den neuen EnEV-Vorgaben entspricht, ist längst verfügbar und in der Baupraxis bewährt. „Clevere Bauherren sind den staatlichen Vorgaben voraus und realisieren schon heute ein Eigenheim auf Niedrigstenergiestandard oder sogar als Plus-Energie-Haus, das mehr regenerative Wärme und Energie erzeugt, als es selbst verbraucht“, sagt Bauexperte Michael Rode vom Fertighausanbieter Danhaus. Wer beim Neubau in zukunftsfähige Technik investiere, erspare sich spätere, kostspielige Nachrüstungen und erhalte zudem langfristig den Wert der Immobilie. „Niedrige Energiewerte kann man mit allen gewünschten Haustypen erzielen, vom Bungalow über die Stadtvilla bis zum Landhaus“, betont Rode. Auch beim Fassadensystem könne der Bauherr frei zwischen Verblendstein, Putz oder einer schmucken Holzfassade auswählen. Unter http://www.danhaus.de gibt es eine Übersicht zu den verschiedenen Hausvarianten.

Die Technik für das „Ein-Liter-Haus“

Alle Eigenheime sind mit einer hocheffizienten Dämmung ausgerüstet, bei der serienmäßig eine spezielle „Polar-Isolierung“ zum Einsatz kommt. Auf diese Weise lassen sich etwa bei einer Putzfassade niedrige U-Werte von nur 0,09 W/(m²·K) erzielen. Hinzu kommen weitere Maßnahmen wie eine Dreifachverglasung und eine umweltfreundliche Heiztechnik. Der Bauherr profitiert von einem angenehmen Raumklima ebenso wie von geringen Energiekosten – und leistet zudem einen eigenen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. In einem Danhaus mit Wärmepumpenheizung beispielsweise beträgt der Heizendenergiebedarf umgerechnet lediglich noch einen Liter Öl pro Quadratmeter und Jahr. Das „Ein-Liter-Haus“ entlastet somit schon heute die Haushaltskasse und erfüllt zudem die Anforderungen von morgen.

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