Der Hund lebt nicht vom Fleisch allein

(djd). Genetische Untersuchungen belegen eindeutig, dass der Stammvater aller Hunderassen der Wolf (Canis lupus) ist. Hunde werden deshalb unter dem Namen „Canis lupus familiaris“ zusammengefasst. Der Urahn des Hundes ernährt sich nicht nur von Fleisch, sondern auch von Beeren, Wurzeln und Gräsern. Außerdem nimmt er über den Magen-Darm-Inhalt seiner Beutetiere auch pflanzliche Rohstoffe auf. Auf den Hund übertragen bedeutet das: Will man ausgewogen füttern, so braucht der Hund beides im Napf – tierische und pflanzliche Zutaten.

Ernährung nach Maß

Eine ausgewogene Nahrung sollte sich außerdem am Energiebedarf, der Lebensphase und der Größe des Tiers orientieren. Deshalb bekommt ein Welpe eine andere Nahrung als ein erwachsener oder alternder Hund. Ist der Vierbeiner sehr agil und sportlich, verbraucht er deutlich mehr Energie als ein eher ruhiger Vertreter seiner Art. Zudem sind rassespezifische Besonderheiten zu beachten. So braucht etwa die Deutsche Dogge zur Unterstützung der Gelenkgesundheit ein anderes Nährstoffverhältnis, als sie der Shih Tzu für sein glänzendes Fell benötigt. Deshalb gibt es im Fachhandel beispielsweise von Royal Canin rassespezifische Spezialnahrungen, deren Rezeptur genau auf die jeweilige Hunderasse abgestimmt ist. Damit können zum Beispiel Chihuahua-Halter ihren Liebling gezielt bei der Zahnpflege unterstützen. Denn eine Krokette, die in Form und Größe an den kleinen Kiefer angepasst ist, erleichtert die Nahrungsaufnahme und regt zu intensiverem Kauen an. Unter der Servicenummer 0221-93706060 geben die Ernährungsexperten von Royal Canin telefonisch fachkundigen Rat für die bedarfsgerechte Ernährung der unterschiedlichsten Rassen. Weitere Informationen gibt es auch unter http://www.royal-canin.de im Internet.

Das Idealgewicht halten

Auch wenn es die Besitzer gut meinen, Übergewicht kann die Lebenserwartung eines Hundes empfindlich verkürzen. Einige Rassen, wie etwa Labrador Retriever, neigen nur allzu leicht dazu, Übergewicht zu entwickeln. Ein moderater Energiegehalt der auf diese Rasse abgestimmten Nahrung erleichtert das Halten des Idealgewichts, wobei eine spezielle Krokettendichte und -form sowie Gerste als Kohlenhydratquelle eine rasche Sättigung begünstigen können und die für diese Hunde typischen „Heißhungerattacken“ zwischen den Mahlzeiten vermeiden helfen.

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