Der „HerzImPuls“ wird sichtbar

Mit grosser Vorfreude erwarten die Organisatoren, allesamt Studierende der Universität Witten/Herdecke, den Beginn der Sommerakademie am 31. Juli. Eine Woche lang bieten sie ein Programm zu komplementären Heilmethoden, Kunsttherapien und zur Arzt-Patienten-Beziehung an. Angemeldet sind bereits Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Dozent wird sogar ein Gast aus Japan erwartet. Besondere Impulse verspricht auch der Schirmherr Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe (Präsident der Bundesärztekammer) in die Woche einzubringen.

Das Programm ist durch drei Schwerpunkte gekennzeichnet: Der erste Schwerpunkt ist die Arzt – Patienten – Beziehung. Er wird durch eine Vielzahl von Themen repräsentiert. So gibt es Workshops zu Kommunikation, Wahrnehmung und dem Clinikclowning. Das Verhältnis von Arzt und Patient wird aber auch ganz praktisch erlebbar, denn am ersten und letzten Tag wird ein Patient begrüßt, dessen Krankheitsbild in den unterschiedlichen Seminaren einen Bezugspunkt bildet. Um diesen Aspekt zu vertiefen, werden im Anschluss an die Sommerakademie Famulaturen mit integrativmedizinischem Hintergrund angeboten. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die komplimentärmedizinischen Methoden. Es gibt Angebote in Alexandertechnik, Ayurveda-Medizin, Eurythmie, Feldenkrais, Homöopathie, Traditionell Chinesischer Medizin, rhythmischer Massage und anderen Heilweisen. Den dritten Schwerpunkt bildet die Beziehung von Medizin und Kultur: Theater, Malen, Singen und Spielen können als Ausdrucksformen und Therapie erlebt werden. Aber die Sommerakademie wird auch ganz viel mehr als ein vorgegebenes Programm, sie wird eine Woche gemeinsamen Lebens zwischen Zelten, Seminarräumen und Duschwagen.

Neugierig geworden? Noch sind Restplätze für interessierte Teilnehmer frei. Die Anmeldung ist online über www.medizinmitherzundhand.de möglich. Dort stehen auch weitere Informationen zu Hintergrund und Programm der Akademiewoche bereit. In Kürze werden dort die einzelnen Seminare und Workshops ausführlich dargestellt.

Weitere Informationen bei

Scroll to Top