Der gute alte Stift lebt

(djd). Ohne Computer ist der Büroalltag heute nicht mehr vorstellbar. Mit ihnen werden Briefe und Rechnungen geschrieben, Termine verwaltet, Lagerbestände kontrolliert und die Buchhaltung erledigt. Doch trotz modernster Informations- und Kommunikationstechnologie sind Tintenroller und Co. nicht wegzudenken. Anträge, Formulare, Notizen oder Terminbücher, nicht zu vergessen die Unterschriften, überall zählt Stift und Papier nach wie vor als kostengünstiges Arbeitsmittel.

Fortschritt bei Schreibgeräten

Der Fortschritt hat auch vor Schreibgeräten nicht Halt gemacht. Ähnlich bahnbrechend wie die Erfindung des Kugelschreibers vor mehr als 70 Jahren gelten heute Tintenroller mit entfernbarer Tinte wie beispielsweise aus der „Frixion Family“ von Pilot Pen. Die innovativen Tintenroller kommen allen zugute, die sich verschrieben haben oder Termine im Terminkalender ändern wollen. Falsches lässt sich mühelos ungesehen machen, Korrekturen sind schnell und sauber vorgenommen, weil die metamorphe Tinte sich ins Unsichtbare verwandelt, sobald man mit der Kunststoffspitze am Schaftende über das Geschriebene reibt. Die Tintenroller aus Kunststoff gibt es mit Kappe in einer Strichstärke von 0,4 Millimetern und ganz fein in 0,3 Millimetern, kappenlos mit Clip als „Klickindikator“ zum Versenken der Mine, die edle Variante im matten Metalldesign und als korrigierbaren Textmarker. Alles zu beziehen im Online-Shop unter http://www.pilotpen.de oder im gut sortierten Schreibwarenhandel.

Löscht alle Farben

Die Stifte und Minen gibt es in den Farben Schwarz, Pink, Hell- und Dunkelblau, Hell- und Dunkelgrün, Lila, Braun, Orange und Rot. Anders als ein Tintenkiller, der mit chemischen Mitteln lediglich blaue Tinte löschen kann, wird die metamorphe Tinte durch Reibungswärme (65 Grad Celsius) unsichtbar. Der Umkehreffekt ist: Legt man das Schriftstück für eine Weile ins Tiefkühlfach (minus 15 Grad), wird das Geschriebene wie von Zauberhand wieder sichtbar.

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