Der Gebührenpflicht entkommen

(djd). Haus- und Gartenbesitzer wissen: Regen bringt nicht nur Segen, sondern seit Neuestem auch Kosten mit sich. Denn in vielen Kommunen Deutschlands ist die „gesplittete Abwassergebühr“ eingeführt. Wer jetzt noch das Regenwasser auf seinem Grundstück in den kommunalen Kanal ableitet, muss ab sofort dafür Gebühren zahlen. Dieser Abgabepflicht können diejenigen entkommen, die mit einem Regenspeicher das Nass aus dem Himmel sammeln und im Haushalt und Garten wiederverwerten. Denn so müssen sie weniger Regenwasser vom Grundstück ableiten.

Zisternen aus Beton

Auch die Kosten für das Leitungswasser werden durch das Regenrecycling reduziert, da Verbrauchsgeräte wie die Toilette oder die Waschmaschine mit dem gesammelten Rohstoff aus der Zisterne versorgt werden können. Zur Sammlung des Regenwassers haben sich Zisternen aus Beton bewährt. Dieser natürliche Baustoff ist robust und langlebig und dazu verformungsstabil. Dies ist gerade für unterirdische Speicher ein wichtiges Kriterium. Die Nutzungsdauer eines Regenwasserspeichers aus Beton etwa vom Anbieter Mall liegt bei mindestens 50 Jahren. Die eingelassenen Speicher sind zudem so stabil, dass man auch mit Pkw oder Lkw darüberfahren kann.

Gut für die Umwelt

Wer in der Zisterne Regenwasser sammelt und dieses für die Gartenbewässerung und im Haus nutzt, kann mehrere 10.000 Liter Trinkwasser pro Jahr einsparen – das freut auch die Umwelt. Sammelbehälter aus Beton sind aber auch deshalb umweltfreundlich, weil sie aus den natürlichen Ausgangsstoffen Zement, Kies und Wasser bestehen. Weitere Informationen zu Regenwasserspeichern aus Beton gibt es in einer Broschüre der BetonMarketing Süd, die unter info@betonmarketing.de bestellt werden kann.

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