Denkanstoß zum Thema Gesundheit

(djd). „Es liegt in der Natur des Menschen, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.“ Dieses Sprichwort trifft leider auf einen Großteil der Bevölkerung zu. Egal, ob es um Lebensgewohnheiten, allgemein gültige Richtlinien oder Ernährungsfragen geht: Oft wird Althergebrachtes, Erlerntes und Gewohntes stur umgesetzt und beibehalten, ohne dabei zu hinterfragen, wie gut es dem eigenen Körper tut. Viele Erkrankungen sind zivilisations- und ernährungsbedingt, sozusagen hausgemacht. Raucherentwöhnung, Diät, mehr Sport – gerade zum Jahresanfang fassen viele Menschen den Vorsatz, ihr Leben neu zu ordnen und schädliche Verhaltensweisen zurückzulassen.

Recht auf Information

Das Bedürfnis nach Gesundheit, Wohlbefinden und ein Maximum an Lebensqualität sind in jedem verantwortungsbewussten erwachsenen Menschen verankert. Um diesem Ziel näher zu kommen, ist es sinnvoll, sich aktiv über Hintergründe von ungeprüft übernommenen Wahrheiten zu informieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen, die zu einer Verhaltensänderung führen. Eine solche Informationsquelle, die gleichzeitig einen Denkanstoß bieten soll, finden Interessierte zum Beispiel in dem Buch „Ist Gesundheit Glückssache?“ von Ursula Leuthold (CMS Verlagsgesellschaft, ISBN 978-3-905968-07-1, 13,70 Euro). Die Autorin stellt in ihrem Werk bestehende Denkmodelle infrage und hebt alternative Möglichkeiten hervor. Sie setzt sich mit Fragen auseinander wie: Was ist Krankheit? Sind Impfungen sinnvoll? Kann Nahrung heilen?

Neue Wege beschreiten

Ursula Leuthold erklärt: „Ich will die Leute informieren, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen und damit die Lebensqualität verbessern können.“ Das Buch enthält zahlreiche Fallbeispiele und Erfahrungsberichte von Menschen, die neue Wege gingen und zu einem guten Ziel gelangten. Es vergleicht verschiedene Ernährungsansätze und beleuchtet die Wirkung künstlicher Nahrungszusätze. Die Autorin lebt in der Schweiz und betreibt eine Praxis für Beratungen, Atem- und Psychotherapie. Mehr dazu finden Interessierte unter unter http://www.mehrvomleben.ch im Internet.

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