Den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung realisieren

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Die private Krankenversicherung zählt zu den Leistungen, die immer häufiger abgeschlossen werden. Grund hierfür ist in der Regel, dass die Menschen mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung unzufrieden sind. Das heißt im Klartext, dass aktuell etwa 10% der Menschen in Deutschland privat krankenversichert sind. In Zahlen ausgedrückt sind es rund 8,7 Millionen Menschen, die nicht gesetzlich Krankenversichert sind. Die Gruppierungen, die als privat versichert gelten sind sehr unterschiedlich. Vor allem gutverdienende Angestellte, die über gewissen Einkommensgrenzen liegen sowie als auch z.B. Beamte und Pensionäre aber auch Selbstständige zählen zum Personenkreis der Menschen, die privat krankenversichert sind. Auch Studenten sowie Rentner und Kinder zählen zu den Personen, die häufig privat krankenversichert sind.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass mehr als 70 Millionen Menschen gesetzlich krankenversichert sind. Damit ist der Anteil der Personen, die gesetzlich krankenversichert sind bei mehr als 85% an der Bevölkerung in Deutschland. Es ist möglich, dass man aus der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln kann.

Wann ist der Wechsel in die private Krankenversicherung möglich?

Je nach Berufsgruppe müssen verschiedene Bedingungen erfüllt werden, um in die private Krankenversicherung wechseln zu dürfen. Fakt ist, dass Beamte komplett unabhängig vom Einkommen und vom Alter in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Das heißt, dass sie sich ab ihrer Verbeamtung privat krankenversichern lassen können. Wer selbstständig oder freiberuflich tätig ist, kann ohne Probleme und vor allem ohne Nachweis des Einkommens in die PKV wechseln.

Wer angestellt ist, darf ab einem jährlichen Bruttogehalt in Höhe von 69.300 Euro definitiv in die private Krankenversicherung auf freiwilliger Basis wechseln. Es gibt viele Menschen, die dies tun, andere hingegen bleiben in der gesetzlichen Krankenversicherung und ergänzen diese z.B. durch zusätzliche Bausteine und Pakete. Wer als Student zu Beginn des Studiums wählen muss, kann hier auch entscheiden, dass er in die private Krankenversicherung wechselt und sich von der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen. Sofern es der Wunsch der Eltern ist, können Kinder immer privat Krankenversichert werden.

Bevor der Wechsel in die private Krankenversicherung möglich ist, sollte man jedoch genau darauf achten, wie die Versicherung funktioniert und welche Kosten zu erwarten sind, wenn man in die private Krankenversicherung wechseln möchte. Die Beiträge, die bei einer privaten Krankenversicherung zu leisten sind, sind komplett davon abhängig, wie man sich für die Leistungen entscheidet und welche persönlichen Faktoren zu berücksichtigen sind.

Die persönlichen Faktoren spielen bei der Wahl der privaten Krankenversicherung und beim Thema Tarife und Beiträge ebenfalls eine wichtige Rolle. Das heißt im Klartext, dass man davon ausgehen kann, dass das Alter hier zum Beispiel einen erheblichen Einfluss hat. Je jünger man ist, wenn man die private Krankenversicherung abschließt, desto eher ist man in der Lage, gute Konditionen zu erhalten. Gleichzeitig ist es auch der eigene Gesundheitszustand, der eine Rolle spielt, wenn man sich für eine private Krankenversicherung entscheidet. Das heißt im Klartext, dass ein guter gesundheitlicher Zustand natürlich dazu beiträgt, dass man definitiv bessere Konditionen bei der privaten Krankenversicherung erhalten kann.

Welche Rolle spielt der Beruf bei den Beiträgen für die PKV?

Der gewählte Beruf spielt ebenfalls eine Rolle, wenn man sich für eine private Krankenversicherung entscheidet. Das heißt im Klartext, dass man davon ausgehen muss, dass bei bestimmten Berufen die private Krankenversicherung einfach teurer ist, weil das Risiko deutlich höher ist. In der Praxis meint dies, dass z.B. handwerkliche Berufe ein anderes Risiko haben, als es bei klassischen Berufen im Büro der Fall ist. Die gesundheitlichen Risiken werden jedoch nicht nur durch den Beruf entwickelt. Gerade Krebserkrankungen sowie Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems führen dazu, dass es Probleme mit der Gesundheit geben kann. Wer entsprechende Vorerkrankungen hat, sollte diese definitiv der Versicherung angeben, auch wenn sich dadurch der Beitrag erhöhen kann. Fakt ist, dass Vorerkrankungen im Nachhinein festgestellt dazu führen können, dass der Schutz der Versicherung deutlich schlechter ist, oder dass es entsprechende Dinge nachzubezahlen sind. Es ist auch möglich, dass gewisse Leistungen der Versicherung komplett gestrichen werden, wenn man eine Vorerkrankung nicht angegeben hat.

Es ist möglich, dass die Konditionen für die private Krankenversicherung direkt online ermittelt werden können. Vergleichsrechner können zusammen mit einer persönlichen Beratung dazu führen, dass definitiv sehr gute Ergebnisse erzielt werden und dass der passende Tarif bei der richtigen Versicherung identifiziert werden kann. Langfristig betrachtet ist es möglich, dass man durch gute Versicherungen definitiv sehr viel im Leben richtig machen kann und sehr viele Risiken absichern kann. Die private Krankenversicherung kann in vielen Lebenssituationen dazu führen, dass entsprechende Vorteile erlangt werden. Vor allem was die Behandlungen und die Versorgungsmöglichkeiten angeht, ist man mit der privaten Krankenversicherung definitiv besser aufgestellt, als es bei anderen Versicherungsmodellen der Fall sein kann.

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