Den Sonnenschein hereinlassen

(djd). Die einen schwören auf professionelle Abzieher, die anderen auf Mikrofasertücher, Zeitungspapier oder gar alte Strümpfe: Um sich das ungeliebte Fensterputzen zu erleichtern, werden viele Hausfrauen und Hausmänner erfinderisch. Wer mit den herkömmlichen Methoden allerdings zu langsam arbeitet, erzeugt meist ein wildes Streifenmuster. Zudem sammelt sich das überschüssige Schmutzwasser am Fensterrahmen und tropft herunter. Eine clevere Alternative ist das Fenstersaugen.

Saugen statt putzen

Ein Fenstersauger sorgt innerhalb kürzester Zeit bequem für streifenfreie Scheiben. Das Schmutzwasser wird in seinem Tank gesammelt. Dabei sind die erhältlichen Geräte klein, leicht und handlich. Die Modelle der neuen Fenstersauger-Generation WV 2 von Kärcher wiegen beispielsweise gerade mal so viel wie ein Tablet-PC und lassen sich mühelos mit einer Hand führen. In der anderen befindet sich die dazugehörige Sprühflasche mit Mikrofaserwischer. Dann kann es losgehen: Reinigungsmittel aufsprühen, Schmutz mit dem Mikrofasertuch lösen, Fenstersauger einschalten und die Feuchtigkeit in einem Zug abziehen fertig.

Mit Teleskopstange und Akku quer durchs Haus

Ob schräge oder bodentiefe Fenster: Das Gerät funktioniert in nahezu jeder Position, auch kopfüber. Zur Reinigung hoher und schwer erreichbarer Glasflächen ist keine Leiter mehr notwendig. Zwei Teleskopstangen für Sauger und Mikrofaserwischer erleichtern als optionales Zubehör die Arbeit. Dank eines leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus kann man mit dem WV 2 kabellos agieren. Dabei steht der Sauger im Dauerbetrieb 25 Minuten zur Verfügung. Dies reicht für rund 25 Fenster beziehungsweise 75 Quadratmeter Glasfläche. So wird das einst unbeliebte Fensterputzen zum zeitsparenden Vergnügen. Weitere Informationen zum Fenstersauger gibt es unter http://www.kaercher.de/fenstersauger.

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