Den Körper ins Gleichgewicht bringen

(djd). Nur ein „Indianer“ kennt keinen Schmerz – die meisten Menschen werden hin und wieder von ihnen heimgesucht: Bauchschmerzen, Nervenschmerzen, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Wundschmerzen. Für eine kurze Zeit ist die unangenehme akute Symptomatik auszuhalten – doch bei chronischen Schmerzen kommen die Betroffenen leicht an ihre Belastungsgrenze. Laut der Deutschen Schmerzliga e.V. leiden in Deutschland mindestens acht Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Schmerzen können je nach Intensität das tägliche Leben und die Psyche belasten und in einigen Fällen bis hin zur Arbeitsunfähigkeit führen.

Beschwerdebesserung dank spezieller Pads

Viele Schmerzpatienten versuchen ihr Leiden in Eigenregie mit Schmerzmitteln zu therapieren. Doch können viele der Wirkstoffe bei regelmäßiger Einnahme die Magenschleimhaut, Leber und Nieren belasten. Immer mehr Menschen wünschen sich alternative Therapiemethoden ohne begleitende Nebenwirkungen. Seit nunmehr über fünfzehn Jahren forscht der praktische Arzt und Sportmediziner Dr. med. Hegall Vollert im Bereich der feinstofflichen Energiemedizin. Er entwickelte spezielle Pads zum Auflegen auf schmerzende Körperteile. Diese Methode soll den aus dem Gleichgewicht geratenen Zellen des Körpers helfen, wieder in Einklang zu schwingen und die Selbstheilungskräfte fördern. Anwender berichten, dass sich ihre Beschwerden damit gebessert hätten.

Facharzt von Heilwirkung überzeugt

Auch der Orthopäde Dr. med. univ. Wolfgang Laubert setzt diese Heilmethode in seiner Praxisklinik „mit bestem Erfolg“ ein, vor allem im Bereich der Behandlung von Wunden, Schmerzen Entzündungen und Schwellungen. „Die bion-pads sind den herkömmlichen Behandlungen überlegen“, schreibt der Mediziner. Außerdem überraschte den Facharzt, dass die Heilungsdauer dank der Pads in jedem Fall deutlich verkürzt wurde und Narben schöner verheilten. Das Pad aus Silikon mit informierter Quarzsandbeimischung kann unbeschränkt oft verwendet und hygienisch gereinigt werden, nähere Infos finden Interessierte unter http://www.bion-pad.eu im Internet.

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