Den Keller trocken halten

(djd). Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich auch hierzulande bemerkbar: So nehmen beispielsweise sogenannte Starkregenereignisse immer mehr zu. Keller, die nicht genügend gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt sind, können dadurch Feuchteschäden erleiden. Selbst Grundstücke, die eigentlich keine Probleme mit aufstauendem Grundwasser oder durch nahe gelegene Gewässer haben, können nach sehr starken Regenfällen von aufstauendem Sickerwasser betroffen sein. Eine gute Abdichtung des Kellers ist daher auf jedem Grundstück empfehlenswert, um das unterste Geschoss auf Dauer trocken und schimmelfrei zu halten.

Als sicherster Weg, um die Kellerkonstruktion dicht zu machen, gilt heute die sogenannte Weiße Wanne. Dies ist ein Kelleraufbau aus Spezialbeton mit hohem Wassereindringwiderstand wie etwa „Permacrete“ von Heidelberger Beton. Die Weiße Wanne ist so angelegt, dass sie das Eindringen des Wassers auch ohne zusätzliche Abdichtung zuverlässig und dauerhaft verhindern kann. Sie muss daher vom Bauunternehmen sehr sorgfältig ausgeführt werden. Mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.permacrete.de im Internet. Der große Vorteil: Wo es keine Abdichtungsschicht etwa aus Teerpappe oder Bitumen gibt, kann diese auch nicht undicht werden, etwa durch mechanische Beschädigung oder die Wurzeln von Bäumen. So ist der Hauseigentümer auch bei extremen Wetterlagen auf der sicheren Seite.

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