Den Energieverbrauch mit Köpfchen reduzieren

(djd). Die Nebenkosten sind für Mieter und Eigentümer inzwischen eine kaum noch kalkulierbare Größe. Es ist ganz gleich, ob man in einer Wohnung oder einem Einfamilienhaus wohnt: Nachzahlungen und Preiserhöhungen für Gas, Heizöl, Strom sowie Wasser und Abwasser sind heutzutage an der Tagesordnung. Schon manch ein Familienurlaub musste aufgeschoben werden, weil das Urlaubsgeld von den Heizkosten geschluckt wurde. Wer sich vor solchen und ähnlichen Erfahrungen schützen möchte, hat nur eine Wahl: Sparen, wo es nur geht. Jetzt einfach die Heizkörper herunterzudrehen macht aber genauso wenig Sinn, wie Computer oder Herd nicht mehr zu benutzen, um den Stromverbrauch zu reduzieren. Solche Maßnahmen brechen die Betroffenen nämlich sehr schnell ab, weil sie die Lebensqualität viel zu stark einschränken.

Wohnkomfort und Lebensqualität erhalten

Die Kunst ist also, beim Energiesparen so vorzugehen, dass der Wohnkomfort und die Lebensqualität nicht darunter leiden. Deswegen setzt man am besten dort an, wo die Energieeffizienz nicht stimmt. Im Klartext sind das all die Schwachstellen, bei denen Energie verbraucht wird, ohne einen angemessenen Nutzen zu bringen. Heizkessel, die für ein kleines Einfamilienhaus viel zu große Dimensionen haben, sollten zum Beispiel bald ausgetauscht werden. Die Leistung der neuen Kessel passen die Fachleute dann dem tatsächlichen Bedarf an, so dass meist deutlich weniger Brennstoffe verbraucht werden. Damit ist das Heizen dann auch fast immer preiswerter und die Anfangsinvestition bald durch die Ersparnis ausgeglichen. Auf http://www.myinfo.de/Heizung beispielsweise gibt es einige interessante Rechenbeispiele zu diesem Thema.

Fördergelder und Wertsteigerung

In vielen Fällen werden bauliche Energiesparmaßnahmen durch lukrative Fördergelder von Vater Staat unterstützt. Es lohnt sich daher oft doppelt, in Energiesparmaßnahmen zu investieren. Oft sogar dreifach, weil neben die Energieeinsparung und die Fördergelder noch die Wertsteigerung des energetisch modernisierten Objekts tritt. Sie tritt zwar meist erst zutage, wenn man seine Immobilie veräußert, ist dann aber umso erfreulicher.

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