Den eigenen Körper kennen

(djd). Vorsorgeuntersuchungen gelten als sinnvolles Instrument, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und so die Heilungschancen deutlich zu verbessern. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen deshalb die Kosten für eine ganze Reihe von regelmäßigen Untersuchungen, von der zahnärztlichen Kontrolle über den zweijährlichen Gesundheits-Check-up bis zur Krebsvorsorge. Bei Frauen gehört dazu etwa die regelmäßige Vorstellung beim Gynäkologen zur Früherkennung von Gebärmutterhals- und Brustkrebs.

Monatliche Selbstuntersuchung der Brust

Diese Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig – doch jeder sollte auch selbst den eigenen Körper gut beobachten. So wird gerade Brustkrebs häufig von den betroffenen Frauen zuerst entdeckt. Um die Chancen dafür zu erhöhen, raten Fachärzte zu einer monatlichen Selbstuntersuchung. Dabei wird die Brust durch genaues Hinsehen und Abtasten auf verdächtige Veränderungen geprüft. Mehr Informationen zum Thema gibt es unter http://www.hormontherapie-wechseljahre.de. Praktische Hilfe für die Vorsorge bietet die neue Smartphone-App „Monatliche Selbstuntersuchung der Brust“ für iPhone, iPad und Android. Sie kann gratis im App-Store heruntergeladen werden. Die neue App von Dr. Kade enthält unter anderem eine Erinnerungsfunktion und viele Hintergrundinformationen. Findet sich beim Selbst-Check etwas Verdächtiges, sollte man immer einen Arzt hinzuziehen.

Viele Beschwerden sind harmlos

Zum Glück stellen sich viele Brustbeschwerden bei genauer Diagnose als harmlos heraus. Schmerzen, Druckgefühl und Spannen werden zum Beispiel oft durch ein hormonelles Ungleichgewicht im Zyklusverlauf oder während der Wechseljahre verursacht. Dann kann ein kühlendes Gel wie Progestogel mit dem natürlichen Hormon Progesteron für Linderung sorgen. Auch Knötchen und Verhärtungen entpuppen sich oft als gutartig – häufig steckt eine sogenannte Mastopathie dahinter, die besonders bei Frauen zwischen 35 und 50 Jahren auftritt. Sie kann durch einen Östrogenüberschuss oder Schilddrüsenprobleme entstehen und medikamentös behandelt werden.

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