Den Alltagslärm einfach ausschalten

(djd). Die Haustür schließen und den Alltagslärm einfach hinter sich lassen: So sieht für viele die Wunschvorstellung von einem erholsamen Feierabend aus. Doch allzu oft trüben nervende Geräusche auch in den eigenen vier Wänden die Entspannung. Laut Angaben des Umweltbundesamtes empfinden die Bundesbürger insbesondere den permanenten Verkehrslärm und Geräusche, die von Nachbarn verursacht werden, als störend. Umso wichtiger ist die Wahl schallabsorbierender Baustoffe: Sie sorgen für die gewünschte Ruhe und beugen lärmbedingtem Stress wirksam vor. Viele Vorteile für einen aktiven Lärmschutz bietet beispielsweise massives Mauerwerk aus Leichtbeton.

Lärm wird gebunden

Mit natürlichen Zuschlägen – wie etwa Bims oder Blähton – weist das Material eine porige Struktur auf, die Schallwellen aufnimmt. Geräusche, die auf die Oberfläche treffen, werden im luftdurchsetzten Kern gebunden. Die Lärmbelastung sinkt dadurch deutlich. Nicht nur in Schallschutzwänden, die störenden Verkehrslärm fernhalten, leistet der Baustoff wertvolle Dienste. „Mit Leichtbetonmauerwerk sinkt die hauseigene Geräuschkulisse spürbar, wodurch der Wohnkomfort deutlich steigt“, erklärt Diplom-Ingenieur Dieter Heller vom Bundesverband Leichtbeton.

Gut gedämmt für die Zukunft

Bewohner eines mit Leichtbeton errichteten Gebäudes profitieren davon, dass das Material der Übertragung von störenden Geräuschen aus anderen Zimmern oder Nachbarwohnungen wirksam entgegengewirkt. Entscheidend ist dabei das Maß an Lärm, welches durch die Bauteile selbst weitergegeben wird. Dieses minimiert sich bei dem leichten Baustoff deutlich. Der Bundesverband Leichtbeton bietet dazu zahlreiche Informationen, abrufbar per Telefon (02631-355550) oder E-Mail (info@leichtbeton.de). Auch Lärmquellen von außen können auf diese Weise deutlich reduziert werden. „In Kombination mit hervorragenden Wärmedämmwerten garantiert Leichtbetonmauerwerk seinen Bewohnern einen flüsterleisen Wohnkomfort mit Zukunftssicherheit“, sagt Mauerwerksexperte Dieter Heller.

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