Demenz und Migration

Der Anteil älterer Menschen mit Migrationshintergrund nimmt kontinuierlich zu. Damit steigt auch die Anzahl der an Demenz erkrankten Migrantinnen und Migranten. Doch welche Bedürfnisse haben Demenzerkrankte mit Migrationshintergrund und deren Familien hinsichtlich der Begleitung und Betreuung? Der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) veranstaltet in Kooperation mit HIWA!, der Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten des DRK Bezirksverbands Frankfurt am Main e.V. am 26. Oktober 2017 die Fachtagung „Demenz und Migration – welche kultursensiblen Angebote benötigen wir?“. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonal, das mit Migrantinnen und Migranten sowie mit an Demenz erkrankten Menschen arbeitet, Wissenschaftler/-innen, Politiker/-innen, Fachpersonal sowie an Studierende der sozialen Arbeit und Pflege. Ziel der Veranstaltung ist die Identifizierung von Versorgungsbedarfen und die Konturierung entsprechender (Pflege-)Angebote.

„Die Anforderungen der betroffenen Familien mit Migrationshintergrund an das medizinische Versorgungssystem unterscheiden sich von denen der Inländerinnen und Inländer. So werden Beratung und professionelle Pflege in der Häuslichkeit bisher kaum in Anspruch genommen“, so Prof. Dr. Klaus Müller, Professor für Pädagogische Aufgaben in der Pflege an der Frankfurt UAS.

Termin Fachtagung „Demenz und Migration – Welche kultursensiblen Angebote benötigen wir?“:
26. Oktober 2017, 09:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main, Gebäude 4, Raum 111/112

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Klaus Müller, Telefon: +49 69 1533-3812, E-Mail:

Weitere Informationen zum Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit unter:

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