Dem Wandschimmel vorbeugen

(djd). Viele Hausherren ärgern sich massiv über Schimmelflecken an der Wand: Diese sehen nicht nur hässlich aus, sondern schaden auch der Gesundheit. Denn die Sporen können die menschlichen Atemwege angreifen. Zwar ist es möglich, die dunklen Flecken mit chemischen Mitteln zu bekämpfen. Viel besser ist es jedoch, wenn sie gar nicht erst auftreten. Vorsorge treffen Bauherren bereits bei der Auswahl des richtigen Baumaterials an der Wand. Mineralputz beispielsweise kann die Schimmelbildung verhindern.

Immer schön trocken bleiben

Eine wichtige Voraussetzung für das Überleben der schädlichen Sporen ist unter anderem die Luftfeuchtigkeit im Raum. Ist sie hoch, fühlen sie sich wohl und vermehren sich leicht. Daher gilt generell die Regel: Ohne regelmäßiges Lüften geht es nicht. Am besten ist es, die Fenster für einige Minuten vollständig zu öffnen, um frische Luft von draußen ins Zimmer strömen zu lassen – Lüften „auf Kipp“ ist dagegen nicht effektiv. Zudem setzen auch die mineralischen Kalkputze wie Knauf Rotkalk bei der Regulierung der Luftfeuchtigkeit an. In einem durchschnittlich großen Wohnzimmer kann Rotkalk bis zu 17 Liter Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben. Zudem ist der Putz alkalisch, das heißt, der pH-Wert ist sehr hoch. Aufgrund dessen finden Schimmelpilze keine Lebensgrundlage. Auf http://www.rotkalk.de stehen weitere Informationen sowie Videos zum Thema „Nachhaltig gesundes Wohnen“ zum Download bereit.

Alle Farben sind möglich

Der Mineralputz ist nicht nur gut für das Wohnklima, sondern er bietet auch viele Möglichkeiten, einen Raum individuell zu gestalten. Durch den Anteil an rötlichem Ziegelmehl besitzt das Produkt eine dezent warme Note. Darüber hinaus können Handwerker die Zimmerwand mit der speziellen Rotkalk-Farbe bunt gestalten. Als hoch diffusionsoffene Silikatfarbe für Erstanstrich und Renovierung bewahrt sie die guten Eigenschaften des Putzes. Zur Wahl stehen sämtliche Farbtöne des Farbfächers und Brillantweiß.

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