Dem Kalk keine Chance

(djd). Wasserkocher und Kaffeemaschine verbrauchen mehr Strom, die Kleidung in der Waschmaschine wird hart, und die Fliesen im Bad wirken matt und unansehnlich: Kalkhaltiges Wasser kann im Haushalt zum großen Problem werden.

Clevere Erfindung

Doch nicht überall müssen Bundesbürger diese unangenehme Erfahrung machen. „Beim Kalkgehalt im Wasser treten große regionale Unterschiede auf. Wie viel Kalk im Trinkwasser jeweils vorhanden ist, lässt sich am Härtegrad des Wassers ablesen. Dieser kann beim regionalen Wasserwerk erfragt werden oder aber er ist auf der jährlichen Wasserrechnung verzeichnet“, weiß Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Das Problem mit dem Kalk kann man lösen, indem man sich die Natur selbst zum Vorbild nimmt. Denn in Flüssen und Gewässern kommt durch die Verwirbelungen der Wasserstrudel nur die gelöste Form des Kalkstaubs vor. Erst wenn das Wasser durch die starren Leitungssysteme fließt, entsteht der unerwünschte harte, anorganische Kalk. Dank einer cleveren Erfindung ist es nun möglich, diese harte Form des Kalks wieder in seine ursprüngliche gelöste Variante umzuwandeln. Dafür wird eine spezielle Dichtung, die sogenannte „Wasser-8“, direkt in den Brausekopf oder den Stahlregler eingesetzt und verwirbelt das Wasser in alle Richtungen, so dass wieder gelöster Kalkstaub entsteht. Er wird vom Wasser einfach weggeschwemmt. Die Dichtungen, die es in fünf verschiedenen Größen von 15 bis 24 Millimetern gibt, sind unter http://www.wasser-8.de in praktischen Sets erhältlich.

Viele positive Effekte

Mit Hilfe des natürlichen Kalk-Umwandlers im Miniformat entschlackt das wohltuende Nass den Körper besser, Kaffee und Tee schmecken aromatischer und unschöne Kalkränder auf den Armaturen, Fliesen oder Duschwänden haben keine Chance. Wasch- oder Spülmaschine leben länger und verbrauchen weniger Strom. Spezielle Wasserfilter oder aggressive Reiniger bringen dagegen meist keine wirkungsvolle Lösung. Denn werden die Filter nicht regelmäßig gewechselt, können sich Bakterien bilden. Säurehaltige Putzmittel wiederum können die Dichtungen und Oberflächen der Haushaltsgeräte angreifen, sie werden porös und der gefürchtete Kalk setzt sich noch leichter ab. Zudem schaden zu viel Reinigungs- oder Waschmittel der Umwelt.

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