Dauerhaft schön mit medizinischer Technik

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Wer schön sein will, muss leiden – für viele Männer und Frauen trifft das in der Tat zu. Vor allem die ständigen und langwierigen Behandlungen nerven, kosten Zeit und Geld. Die operative Kosmetik bietet da rasch Abhilfe. Viele Menschen denken dabei zuerst an die klassische Schönheitsoperation, an Nasenverkleinerungen und Brustvergrößerungen, Hautstraffungen und dergleichen. Vor allem die Stars aus der Film- und Musikbranche legen sich gerne unter das Messer und steigen sichtlich verjüngt vom OP-Tisch. Eine solche Operation kostet Tausende – und ist für Menschen außerhalb des Showbiz zumeist auch gar nicht nötig. Dennoch kann selbst derjenige dauerhaft etwas für sein Aussehen tun, der nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht. Es gibt viele kleine, aber feine Methoden, um die Attraktivität auf lange Sicht zu steigern und kleine Problemzonen für immer verschwinden zu lassen. Dazu gehört die apparative Kosmetik ebenso wie das Permanent-Make-up und die professionelle Haarentfernung. 

Die Vorteile der apparativen Kosmetik 

Der Klassiker der Schönheitsbehandlung ist natürlich nach wie vor die Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure oder Kollagen. Frauen, die rundum attraktiv sein möchten, kombinieren verschiedene Methoden und steigern somit den Erfolg. Es lohnt sich, Neues auszuprobieren und die kosmetische Behandlung mit verschiedenen Instrumenten zu unterstützen. Bei der apparativen Kosmetik kommen medizinische Instrumente zum Einsatz. Eine innovative Technik macht das möglich, wovon Frauen vor Jahrzehnten noch träumten. Die Haarentfernung in Karlsruhe funktioniert zum Beispiel mithilfe eines Lasers. Die Ärzte Dr. Dirk und Ellen Meyer-Rogge bedienen sich der modernsten Technik. Ihr Gerät verödet die Haarwurzeln. Das geschieht mit kleinen Lichtblitzen. Die schmerzfreie Behandlung zielt darauf ab, unschöne Haare an Beinen und anderen ungünstigen Körperstellen dauerhaft zu entfernen. Somit verschwinden Haare am Bauch, an der Brust, auf dem Rücken, unter der Achsel und im Intimbereich für immer. Auch ein Damenbart lässt sich mit dieser einfachen, aber effektiven Methode schnell beseitigen. Eine solche Haarentfernung verbessert die Lebensqualität und stärkt das Selbstbewusstsein erheblich. Es gibt aber auch apparative kosmetische Eingriffe, die sich immer wieder lohnen und sich anhand kleinerer Erfolge manifestieren. Dazu gehört um Beispiel der elektrische Mitesserentferner, der den überschüssigen Talg aus den Hautporen sanft absaugt und somit das Aussehen verjüngt. Für eine sichtbar straffere Haut sorgt das Microneedling. Hierbei handelt es sich um eine Art der ästhetischen Mikropunktion. Extrem feine Nadeln dringen in die Haut ein und öffnen dort unzählige Mikrokanälchen. Das ist genauso schmerzfrei wie das Entfernen lästiger Haare mit dem Laser. Durch das Öffnen der Poren können Pflegesubstanzen tiefer in die Haut eindringen und dort viel besser wirken. Außerdem kurbelt die Behandlung die Produktion von Kollagen und Elastin an und fördert somit die Revitalisierung älterer Haut. Die Haut wird elastischer und straffer. 

Mit Ultraschall und Radiowellen zu besserem Aussehen

Im Gegensatz zur herkömmlichen Schönheitschirurgie umfasst die apparative Kosmetik häufig nicht invasive Maßnahmen. Das heißt, die Instrumente dringen nicht in die Haut ein. Mithilfe von niederfrequentem Ultraschall beziehungsweise mit sanften Schwingungen entfernen spezielle Geräte abgestorbene Hautzellen und ermöglichen eine effektive Tiefendurchfeuchtung. Die sanfte Schwingungsmassage regt darüber hinaus die Durchblutung an. Die Erneuerung der Zellen und die Kollagensynthese fördert zudem auch die Radiofrequenztherapie. Spezielle Elektroden sorgen dafür, dass die Radiowellen tief in die Haut eindringen. Dadurch entsteht eine wohltuende Wärme, die die Kollagen- und Elastinfasern positiv beeinflusst und die ursprüngliche Spannkraft wieder herstellt. 

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