Das Wasser richtig ableiten

(djd). Ein Gartenhaus ist der Wunsch vieler Familien: Hier verbringen Kinder und Erwachsene die Sommertage beim Grillen und feiern so manche fröhliche Geburtstagsparty. Sollte es einmal regnen, findet man im Inneren gemütlichen Unterschlupf. Doch wie wird das Regenwasser eigentlich am besten vom Dach der Hütte abgeleitet? Wer vorhat, ein Gartenhaus selbst zu bauen, sollte sich schon vor Baubeginn über das Entwässerungssystem klar werden.

Halbrund oder Kastenform

Für Selbermacher sind komplette Dachrinnen-Systeme gut geeignet, die sowohl die Komponenten für die Regenrinne an sich, aber zudem auch ein Regenfallrohr und alles notwendige Zubehör beinhalten. Dazu gehören etwa Befestigungsmaterial, Verbindungsstücke und Rohrschellen. Der Hersteller Protektor zum Beispiel bietet zwei verschiedene Systeme an. Halbrundrinnen sind montagefreundlich, da sie einfach mit Klemmen am Dach befestigt werden. Bei Kastenrinnen dagegen müssen alle Teile geklebt werden. Dafür passen sie auch gut beispielsweise auf sechs- oder achteckige Pavillon-Dächer. Ein ausführlicher Produktkatalog kann unter http://www.protektor.com bestellt werden.

Die passende Rinne finden

Protektor setzt bei der Herstellung seiner Dachrinnensysteme auf eine besondere Kunststoffmischung, welche das Material wetterfest, formstabil und schlagzäh werden lässt. Das heißt, es bricht beim Draufschlagen nicht auseinander. Zudem punkten die Produkte durch UV-Beständigkeit, sodass die Farbe auch im Sommer nicht verblasst, wenn sie starkem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Die leichte Verarbeitung von Kunststoff kommt dazu auch Heimwerker-Neulingen entgegen. Bei beiden Varianten der Protektor-Rinnensets beispielsweise braucht man keine Hilfsmittel oder zusätzliches Werkzeug, um das Entwässerungssystem an der Gartenhütte zu befestigen.

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