Das vorzeitige Aus für Gendoping?

Dopingaffären im Spitzensport haben gezeigt, dass manche Athleten nicht davor zurückschrecken, auch unerforschte und unsichere Medikamente und Methoden zu nutzen, um ihre Leistung zu steigern. Eine besondere Bedrohung stellt in dieser Hinsicht der mögliche Missbrauch der Gentherapie dar. Gendoping mittels Gentransfer wurde immer wieder als zukünftige Horrorvision des Sports kolportiert, dem – so die bisherigen Annahmen – wenig entgegengesetzt werden kann. Wissenschaftler der Universitäten in Tübingen und Mainz werden hierzu im Rahmen der anstehenden Veröffentlichung ihrer neusten Studie eindeutig Stellung beziehen. Wir laden Sie herzlich ein zur

Pressekonferenz „Das vorzeitige Aus für Gendoping?“
am Donnerstag, 2. September 2010, um 11:00 Uhr
im Konferenzzentrum Schnarrenberg des Universitätsklinikums Tübingen,
Otfried-Müller-Straße 6, Gebäudenummer 520, 1. OG, Raum 1

Als Gesprächspartner erwarten Sie u.a.
– Prof. Dr. Dr. Perikles Simon, Abteilungsleiter der Sportmedizin, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)
– Prof. Dr. Michael Bitzer, Medizinische Universitätsklinik Tübingen, Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie

Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.

Den Anfahrtsplan und Parkmöglichkeiten finden Sie unter
http://www.medizin.uni-tuebingen.de/uktmedia/Presse_Aktuell/PDF_Archiv/Karten/BergDE.pdf
Vom Parkhaus „P5“ erreichen Sie das Konferenzzentrum in 2 Minuten.

Kontakt:

Bettina Leinauer
Kommunikation und Presse
Tel. +49 6131 39-26112
bettina.leinauer@uni-mainz.de
Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)
D 55099 Mainz
www.uni-mainz.de

Dr. Ellen Katz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Tübingen
Calwerstr. 7/1, 72076 Tübingen
Tel. 07071/29-8 01 12, -8 36 59, Fax 07071/29 45 45
oeffentlichkeitsarbeit@med.uni-tuebingen.de
www.medizin.uni-tuebingen.de
(idw, 08/2010)

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