Das Tor zur Welt

(djd). Mit einigen schnellen Handgriffen den Wohnraum Richtung Garten erweitern, bei sonnigem Wetter Licht und Luft ins Haus lassen – viele Hausbesitzer wünschen sich mehr Freiräume für ihr privates Reich. Die Terrassentür ist dabei oft die erste bauliche Wahl, doch moderne Architektur kann noch viel mehr: Schiebe-, Hebe-Schiebe- und Faltschiebetüren schaffen eine großzügige Offenheit. Übergänge zwischen Innen und Außen werden fließend, Wohnzimmer und Terrasse verschmelzen miteinander. Zeitgemäße, großflächige Glaskonstruktionen eröffnen alle Freiheiten bei der individuellen Planung und Realisierung.

Die große Freiheit

Schiebetüren lassen nicht nur Licht und Luft ins Haus, sie bieten zugleich viele praktische Vorteile. So ragen keine sperrigen Türflügel mehr in den Raum und rauben wertvolle Fläche. Die Schiebetürsysteme etwa von Schüco gleiten leise und mühelos zur Seite und sind somit auch im geöffneten Zustand besonders platzsparend. Auf Wunsch sind Modelle mit zusätzlichem Kippmechanismus erhältlich: Sie gleiten entweder auf kugelgelagerten Rollen oder können auf Wunsch gekippt werden. Falt-Schiebetüren wiederum lassen sich fast vollständig öffnen, für großflächige Übergänge zum Beispiel zwischen Wohnbereich und Wintergarten. Der Bauherr kann dabei zwischen Ausführungen in Aluminium und Kunststoff wählen, so dass sich die Türen harmonisch in die gesamte Gestaltung einfügen. Mehr Infos sind unter http://www.schueco.de zu finden.

Komfort auf Knopfdruck

Das Vorurteil, dass große Glasflächen im Haus zu Einbußen von Wärmeenergie führen, ist im Übrigen längst widerlegt: Moderne Schiebetüren können mit entsprechender Verglasung hervorragende Wärmedämmung mit geringsten UW-Werten von bis zu 0,8 W/m2K aufweisen. Auch eine Einbruchhemmung bis zur Widerstandsklasse WK2 und eine hohe Dichtigkeit gegen Schlagregen gehören zu den Sicherheitsmerkmalen. Für zusätzlichen Komfort sorgen automatische Antriebssysteme wie „Schüco e-slide“: Das Element wird dabei völlig ohne Körperkraft auf Knopfdruck motorisch entriegelt und zur Seite gefahren. Das Antriebssystem ist unsichtbar in das Flügelprofil integriert.

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