Das Smartphone kann viel mehr

(djd). Telefonieren war gestern – heute können Mobilgeräte noch viel mehr, vom Onlinebanking bis zur Fernbedienung der Heizungsanlage. Der Boom der Smartphones scheint dabei kaum aufzuhalten zu sein: Mehr als jeder zweite Handynutzer in Deutschland (51 Prozent) nannte laut dem Statistikportal Statista bereits Dezember 2012 einen der vielseitigen Alleskönner sein Eigen – Tendenz weiter stark steigend. Zum Vergleich: Im Januar 2010 lag die Verbreitung der Smartphones gerade einmal bei 16 Prozent.

Die Lieblingshits immer dabei

Geht es um die Nutzung des Smartphones, liegen typische Aufgaben wie das Lesen von E-Mails, Onlinerecherchen oder Chats weiterhin auf den ersten Plätzen. „Vielen Smartphone-Besitzern ist gar nicht bewusst, was ihr Gerät sonst noch leisten kann“, sagt Hardware-Experte Daniel Canoa von Mindfactory. Dabei lässt sich mit Apps – also den verschiedenen Zusatzprogrammen – deutlich mehr aus den mobilen Geräten herausholen. Ein zusätzliches Navigationsgerät für das Auto wird somit überflüssig, ebenso wie die CD-Sammlung im Handschuhfach. „Per Kabel oder oft auch bereits per Bluetooth können die Lieblingshits über die Audioanlage im Auto abgespielt werden. Für zu Hause gibt es soundstarke Abspielgeräte, die sich mit dem Gerät koppeln lassen“, so Canoa weiter.

Heizung und Licht steuern

Wer sein Smartphone unterwegs derart intensiv nutzt, sollte allerdings ein Ladegerät mit Anschluss an den Zigarettenanzünder im Auto dabeihaben. Gerade die mobile Navigation leert den Akku sehr schnell. In Elektronikshops wie etwa http://www.mindfactory.de sind die passenden Ladekabel für das eigene Smartphone ebenso wie Halterungen für das Auto und weitere Zubehörteile erhältlich. Wer möchte, kann heute sogar Licht, Heizung und Rollläden im Haus per Smartphone fernbedienen: Die Apps verschiedener Hersteller von Gebäudetechnik machen es möglich. „So ist es zum Beispiel möglich, von unterwegs das Echtzeitbild der Haustürkamera aufzurufen“, erläutert Daniel Canoa. „Das Smartphone wird damit immer mehr zur Schnittstelle für fast alle Lebensbereiche.“

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