Das Radio im Steckdosen-Design

(djd). Musik und Informationen begleiten die Menschen durch den Tag – gerne auch in der Küche, im Bad oder WC. Doch gerade in diesen Räumen fehlt es oft an Ablageflächen, um zusätzlich ein Radio aufzustellen, zudem sieht die Verkabelung unschön aus. Eine gute Alternative bieten hier sogenannte Unterputz-Radios. Sie sind nicht größer als ein gewöhnlicher Lichtschalter oder eine Steckdose. Auch der Rahmen der leistungsstarken Mini-Empfänger kann an das Design der Schalter angepasst werden, so dass sie sich im Raum nahezu unsichtbar machen.

Komfort wie bei den „Großen“

Der Radioempfang erfolgt über eine externe oder über eine ins Radio integrierte Antenne. Mit Sendersuchlauf, Sender-Speicherplätzen und dem Sleep-Modus bieten die Hersteller in der Regel ein ähnliches technisches Niveau wie bei größeren Modellen. Klänge, Lautstärke, Timer-Funktion und Sender können individuell eingestellt werden. Displays mit intuitiver Bedienung zeigen Sendefrequenz und Uhrzeit an. Wenn der eingestellte Sender ein RDS-Signal sendet, ist auch der Name der Radiostation im Display sichtbar. Separate Audioeingänge etwa für MP3-Player erlauben den Anschluss externer Musikquellen.

Radio und Lautsprecher im Steckdosen-Design

Passende Lautsprecherboxen gibt es ebenfalls im Steckdosen-Design. Sie können in einer Gerätedose direkt neben dem Bedienelement des Unterputz-Radios oder in einer Entfernung von bis zu 20 Metern angebracht werden. Angeschlossene Lautsprecher erkennt das Radio selbstständig und schaltet automatisch zwischen Mono- oder Stereobetrieb um. Das Gerät lässt sich auch mit dem Lichtschalter koppeln, so dass es sich automatisch zusammen mit der Beleuchtung ein- und ausschaltet. Unter http://www.elektro-plus.com gibt es mehr Informationen.

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