Das Leiden der Kicker

(djd). Nicht nur im Fußballsommer 2014 leiden Fans mit ihren Stars, wenn diese sich nach Fouls, Pressschlägen, Stürzen oder Umknicken mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen wälzen. Dann drücken alle die Daumen, dass der Spieler weitgehend unversehrt wieder aufsteht und weiterspielen kann. Wenn aber doch ein Kicker vom Platz humpelt oder gar getragen wird, steht am Spielfeldrand gleich ein ganzes Team von Sportärzten und Physiotherapeuten zur Behandlung bereit.

Freizeitkicker verletzen sich wie die Profis

So umfassend umsorgt werden Freizeitkicker nicht. Aber sie erleiden oft die gleichen Blessuren wie ihre Vorbilder aus Bundesliga oder Nationalmannschaft. Denn durch Schnelligkeit, plötzliche Richtungswechsel und harte Zweikämpfe ist Fußball ein sehr verletzungsträchtiger Sport. Besonders die Bänder von Sprunggelenken und Knien sowie die Hüfte sind gefährdet, dazu kommen Zerrungen und Risse vor allem in der Oberschenkelmuskulatur, die „weiche Leiste“ sowie Prellungen und Blutergüsse. Gerade Sportler über 30, bei denen Muskeln und Bänder nicht mehr so elastisch sind wie früher, sollten deshalb vor einem Match das gründliche Aufwärmen nicht vergessen und sich nicht übernehmen – mehr Informationen dazu gibt es auch unter http://www.bewegung-und-fitness.de. Wenn doch etwas passiert, sollte man nicht tapfer auf die Zähne beißen, sondern sofort das Training abbrechen, die betroffene Stelle kühlen, einen nicht zu festen Druckverband anlegen und das Bein hochlegen. Diese vier Behandlungsschritte werden auch als PECH-Regel bezeichnet – von Pause, Eis, Compression und Hochlagern.

Naturarznei kann Sportlerleiden lindern

Darüber hinaus können natürliche Arzneimittel wie Traumeel die Erstversorgung und Genesung sinnvoll unterstützen. Es enthält 14 bewährte Inhaltsstoffe wie Arnika, Kamille, Beinwell und Echinacea, die etwa als Salbenverband Entzündungen regulieren, Blutergüsse lindern und die Heilung beschleunigen können. Unterstützend kann das Präparat auch in Tablettenform eingenommen werden. Wichtig ist, sich auch bei eintretender Besserung so lange zu schonen, bis die verletzte Stelle vollkommen schmerzfrei ist. Sonst drohen eine erneute Verschlechterung oder sogar Folgeschäden. Sind die Schmerzen sehr stark oder tritt auch nach einigen Tagen keine Besserung ein, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

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