Das innere Gleichgewicht zählt

(djd). Sich fit und gesund fühlen, entspannt den Alltag bewältigen – das ist das Ziel vieler Menschen. Gerade jetzt in der schönen Jahreszeit möchte man wieder mit neuer Energie durchstarten. Eine ausgeglichene Säure-Basen-Balance des Körpers ist dafür Voraussetzung. Doch vielen Menschen fehlt nicht nur die nötige Motivation, sondern vor allem das fundierte Wissen, was gut tut. Eine aktuelle Umfrage von Staatl. Fachingen unter 1.034 Personen zeigt dies genauer.

Übersäuerung kann für viele Beschwerden verantwortlich sein

Über die Hälfte der Befragten kennen zwar Beschwerden, die durch unausgewogene Ernährung und dadurch verursachte Übersäuerung des Körpers ausgelöst werden: Sodbrennen und Magenschmerzen. Nur etwa 25 Prozent ist aber bekannt, dass weitverbreitete Alltagsbeschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und innere Unruhe ebenfalls auf Übersäuerung zurückzuführen sind. Mit einer bewussten Auswahl von überwiegend basischen Lebensmitteln kann man das Wohlbefinden deutlich steigern. Kaffee, Alkohol und Süßigkeiten gelten als „saure“ Lebensmittel, die den Körper belasten. Viele andere Lebensmittel werden von den Befragten jedoch einer falschen Gruppe zugeordnet: Eier und Milchprodukte werden beispielsweise als basisch eingeschätzt, obwohl sie sauer sind. Zitronen und Äpfel dagegen, die basisch sind, werden von rund Dreiviertel der Befragten zu den sauren Lebensmitteln gezählt. Das fehlende Wissen hat eine weniger gesunde Ernährung und eine unausgeglichene Säure-Basen-Balance zur Folge.

Mineralwasser wirkt ausgleichend

Doch es gibt eine sanfte und natürliche Möglichkeit, gegen Übersäuerung vorzubeugen: Das Trinken von hydrogencarbonathaltigem Heil- oder Mineralwasser, wie zum Beispiel Staatl. Fachingen, puffert Säuren im Körper ab und stellt die empfindliche Säure-Basen-Balance wieder her. So wird der Körper entlastet. Mindestens 1,5 Liter täglich sollen, laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, getrunken werden. Mit einem Glas pro Stunde ist das schnell geschafft.

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