Das Holz ins Haus lassen

(rgz-p). Holz und Hanf, Kork und Sisal, Zellulose und Schafwolle: Das Interesse am
natürlichen Bauen und Wohnen wächst. Groß ist aber auch die Unsicherheit vieler Verbraucher, welche Naturstoffe sich wofür eignen. Unabhängige Antworten auf solche Fragen gibt die Wanderausstellung „BAUnatour“, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) durch Deutschland tourt. Sie macht Station an zentralen Orten in vielen Städten und Gemeinden. Unter http://www.bau-natour.de gibt es alle Informationen zu dem Projekt, zu aktuellen Terminen und Veranstaltungen. Klar ist: Der Baustoff Holz ist ein Dauertrend.

Holz-Fachwerkbauweise

Das Naturmaterial Holz spielt zum Beispiel bei vielen Neubauten eine große Rolle. Die solide und wandelbare Bauweise in Holzfachwerkart erlebt derzeit eine regelrechte Renaissance – gerade weil sie sich verschiedensten Wohnträumen anpasst. Der Grund für die hohe Flexibilität bei der Hausplanung mit diesem Rohstoff: Da die Deckenlast über massive Holzständer nach unten geleitet wird, lässt die Statik bei der Gestaltung der Grundrisse und der Fassade alle Freiheiten. „Mit der Modulweise lassen sich nahezu alle Wohnideen verwirklichen und jedes Haus wird zum Unikat“, betont Fachwerkdesigner Frank Spettmann vom Anbieter Flock-Haus. Alle Informationen zu dieser Bauweise inklusive der Besichtigungsmöglichkeiten eines Musterhauses gibt es unter http://www.flock-haus.de im Internet.

Energiesparende Holzhäuser

Auch bei Fingerhaus beispielsweise werden die Wandelemente der modernen
Eigenheime in Holzständer-Bauweise maßgenau und wettergeschützt im
Werk vorgefertigt und dabei die Dämmstoffe in mehreren Schichten in die Wandkonstruktion
eingebaut. Dadurch lassen sich die gesetzlich vorgeschriebenen Dämmwerte mühelos einhalten und sogar noch übertreffen. Ob KfW-gefördertes Niedrigenergiehaus, von der Deutschen Energie-Agentur zertifiziertes Effizienzhaus oder fortschrittliches Plus-Energie-Haus: Der Fertighausspezialist aus Frankenberg hat das gesamte Spektrum verbrauchsarmen Wohnens in seinem Angebot. Unter http://www.fingerhaus.de gibt es weitere Informationen.

Holzmöbel für die Kids

Verwandelbar, standsicher, robust und emotional ansprechend: Das Mobiliar im Kinderzimmer muss heute viele Anforderungen erfüllen, um dauerhafter Begleiter durch die Kinder- und Jugendzeit bis ins Studentenalter zu sein. Kein Wunder, dass die Wahl der Eltern immer öfter auf mitwachsende Einrichtungselemente fällt. Viele solcher Verwandlungskünstler hält beispielsweise der Kinderspezialist Haba in seinem Matti-Möbelprogramm bereit. Und: Haba-Möbel werden aus heimischem Buchenholz hergestellt, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Die Echtholzmöbel halten daher auch mancher ungestümen Spielfreude stand.

Terrasse mit gemütlichem Boden

Auch unter freiem Himmel wollen immer weniger Menschen auf ihren gewohnten Komfort verzichten, denn erst mit bequemen Outdoor-Sofas oder -Sitzgruppen, schön bepflanzten
Kübeln und einem behaglichen Untergrund aus Holz werden Terrasse, Balkon oder Dachgarten tatsächlich zum saisonalen Wohnraum. Von dem widerstandsfähigen Tropenholz wollen aber immer mehr umweltbewusste Hausbesitzer in der Regel heute Abstand nehmen. Die Alternative aus heimischer Forstwirtschaft ist Dauerholz. Für das Terrassenholz wird beispielsweise Kiefer mit Wachs bis in den Kern versiegelt. So kann keine Nässe mehr eindringen und Schädlingen fehlt die Feuchtigkeit, um zu überleben. Die Terrasse bleibt über lange Zeit haltbar – darauf gibt es 15 Jahre Garantie. Wer den warmen Holzton erhalten möchte, kann mit einem speziellen Öl nachpflegen. Alle Informationen und Bezugsquellen gibt es unter http://www.dauerholz.de im Internet.

http://www.bau-natour.de
http://www.flock-haus.de
http://www.fingerhaus.de
http://www.haba.de
http://www.dauerholz.de

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