Das Glück aus den Erdäpfeln

(djd). Ohne Marie Antoinette würden wir wohl keine Pellkartoffeln essen – und könnten zu Weihnachten keinen Gin auf Kartoffelbasis verschenken. Die berühmte Königin von Frankreich machte die Kartoffel populär durch ihre Kartoffelblüten im Haar.

Kartoffel und Windspiel

Zur gleichen Zeit begeisterte sich auch der preußische König Friedrich der Große für die Erdäpfel. 1756 erließ er seine Kartoffelverordnung. Sechs Jahre davor war die erste deutsche Kartoffelbrennerei entstanden, und schon bald boomte der Kartoffelschnaps so sehr, dass man ihm durch ein Reichsbranntweinsteuergesetz Einhalt gebot. Heute ist er eine Rarität geworden. Neuerdings erlebt der Kartoffelschnaps aber eine kleine Renaissance. Das Kartoffelglück kehrt als Spirituose zurück, zum Beispiel in Form eines ungewöhnlichen Gins, dem „Windspiel Gin“ (http://windspiel-gin.de). Seinen Namen verdankt er einer zweiten Leidenschaft des Preußenkönigs: Er liebte Windspiele, eine italienische Windhundrasse, so sehr, dass er sie in der Nähe seiner Grabstätte ebenfalls begraben ließ.

Gin, Tonic und Trüffel

Nicht irgendeine Kartoffel wird zur Alkoholproduktion dieser Ginspezialität destilliert, sondern Kartoffeln aus eigenem Anbau aus der Vulkaneifel. Hinzu kommen die für den Gin typischen Wacholderbeeren sowie Lavendel, Koriander, Ingwerwurzeln, Zimtrinde, Zitronenschale und weitere Botanicals nach einer Geheimrezeptur des Destillier-Meisters. Größter Wert wird auf die Qualität gelegt, weshalb „Windspiel Gin“ in kleinen Mengen und ohne industrielle Produktionsanlagen hergestellt wird. So entsteht ein Gin mit einem angenehmen, milden, dennoch typischen London Dry Gin-Geschmack.

Passend dazu gibt es ein Tonic Water. Es erspart das Suchen nach der perfekten Kombination und ist auch für Gin-Einsteiger mit wenig Gin Tonic-Kenntnissen optimal. Ein weihnachtliches Sahnehäubchen sind die erlesenen, handgefertigten Gin-Trüffel in hauchzarter weißer Schokolade mit klassischem Gin-Aroma: ein perfekter Genuss für Schoko- und Ginliebhaber für die kleine Auszeit zwischendurch.

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