Das Fahrrad nachträglich zum E-Bike umbauen – so geht’s

(mpt-12/295). Fahrräder mit zusätzlichem elektrischem Antrieb, sogenannte E-Bikes, werden immer beliebter. Sportorientierte Radfahrer profitieren von dem eingebauten Rückenwind ebenso wie weniger Trainierte. Denn auch auf dem E-Bike bleibt man selbst sportlich aktiv. Allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass das Treten der Pedale durch den Elektromotor unterstützt wird. Wer sich für ein solches Modell interessiert, hat heute die Möglichkeit, ein neues Komplettrad zu kaufen – oder auch das vorhandene Fahrrad nachträglich zum E-Bike aufzurüsten.

Damit die Fortbewegung an der frischen Luft Freude macht, sollte das Rad individuell zum Fahrer passen. Aus diesem Grund bieten Markenhersteller wie zum Beispiel Senglar die Möglichkeit, das eigene Wunschrad zusätzlich mit einem Elektromotor auszurüsten. „Das teure Rad muss nicht in der Garage verstauben, wenn man ein Pedelec fahren möchte – man lässt es einfach umbauen“, betont E-Bike-Experte Jochen Treuz.

Wer möchte, kann sein Rad auch selbst zum E-Bike nachrüsten. Wie es geht, erklärt Jochen Treuz in seinem Buch „Pedelecs/ E-Bikes selber bauen“ (Franzis Verlag 2011, unverbindliche Preisempfehlung: 29,95 Euro). Der Autor gibt viele Tipps – und weist gleichzeitig darauf hin, wann es besser ist, den Umbau doch lieber dem Fachmann zu überlassen.

Alternativ kann man sich auch gleich für ein neues Pedelec als Komplettrad entscheiden. Trotz des Extramotors bleiben die Räder mit einem Gewicht etwa bei den Senglar-Pedelecs von unter 20 Kilogramm leicht und handlich. Der Radfahrer kann zwischen mehreren Rahmenfarben und drei Rahmengrößen wählen. Ein besonderer Vorteil: Da man hier das E-Bike direkt vom Hersteller kauft, profitiert man von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Unter http://www.senglar.info/ gibt es alle weiteren Informationen.

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