Das Ende der Strompreisdiskussion

(djd). Schon heute sind die „Smart Grids“, die intelligent gesteuerten Stromnetze in aller Munde, und schon in wenigen Jahren dürften sie Wirklichkeit werden. Nötig sind die intelligenten Netze, um den Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne, der abhängig von der Witterung und der Tageszeit erzeugt wird, so sinnvoll und effizient wie möglich zu nutzen. Für den Verbraucher bedeutet dies günstige Strompreise, wann immer Lieferspitzen im Netz verfügbar sind – wenn er über die Technik verfügt, diese Lieferspitzen und die damit verbundenen günstigen Tarife auch zu nutzen. Möglich machen dies zum Beispiel die Wärmepumpen von Ochsner.

Bereits heute fit für die Stromnetze von morgen

Die Anlagen des Wärmepumpen-Pioniers sind „Smart-Grid ready“, das heißt, sie sind bereits heute mit der Regeltechnik ausgestattet, die auf die künftig im Netz verfügbaren günstigen Tarife reagiert. Vorteilhaft für die Nutzung der Technik sind ausreichend groß dimensionierte Pufferspeicher. So kann die Wärmepumpe immer dann warmes Wasser erzeugen, wenn günstiger Strom verfügbar ist. Das Wasser wird im Pufferspeicher gelagert und steht für Heizung oder warmes Brauchwasser auch dann zur Verfügung, wenn der Strom im Netz gerade knapp und teuer ist.

Wärme auf Vorrat anlegen, wenn der Strom günstig ist

Die SmartGrid-fähige Brauchwasser-Wärmepumpe Europa 323 DK beispielsweise kann Wasser auf die maximal mögliche Temperatur von 65 Grad erwärmen, wenn Strom günstig und im Überfluss verfügbar ist, und so einen Wärmevorrat anlegen. Wenn die Energie teuer ist, schaltet die SmartGrid-Technik die Pumpe einfach ab. Wenn längere Zeit nur der Normaltarif im Stromnetz verfügbar ist, erwärmt die Wärmepumpe das Wasser nicht auf die maximal mögliche Temperatur, sondern nur auf wirtschaftlich sinnvolle 50 Grad. Unter http://www.ochsner.de gibt es weitere Infos zur „SmartGrid-ready“-Technologie.

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