Da geht die Sonne auf

(djd). Unabhängigkeit von aktuellen Energiepreisen und CO2-Reduktion: Modernisierer, die auf eine regenerative Wärmeversorgung setzen, lassen nicht nur sich, sondern auch die Umwelt profitieren. Die Lösung liegt auf dem Hausdach: Eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung nutzt die kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung stehende Kraft der Sonne.

Einfache Montage

Mit seinem „AquaSystem“ für thermische Solaranlagen macht beispielsweise der Hersteller Paradigma Modernisierern diesen Schritt so leicht wie möglich. Der Solarkollektor wird dabei lediglich auf dem Dach installiert, an die Heizung angeschlossen, und schon nach wenigen Stunden fließt sonnengewärmtes Wasser durch den Wasserhahn. Auch alte Warmwasserspeicher können in der Regel weiter genutzt werden. Diese einfache Installation ist möglich, da beim „AquaSystem“ des Karlsbader Spezialisten statt dem üblichen Glykolgemisch reines Wasser als Wärmeträger verwendet wird. So kann auf den zusätzlich benötigten Solarkreislauf bei herkömmlichen Systemen verzichtet werden, denn das Heizungswasser durchläuft direkt den Kollektor. Für das System werden übrigens ausschließlich Vakuumröhrenkollektoren verwendet. Diese sichern maximale Erträge auch bei geringer Kollektorfläche. Alle Informationen und ein individuelles Angebot gibt es bei den mehr als 900 Systempartnern, zu denen die Handwerkssuche auf http://www.paradigma.de führt.

Zusätzliche Heizungsunterstützung

Wer mit seiner Solarthermieanlage nicht nur kostenlos Warmwasser bereitstellen, sondern auch die Heizung unterstützen möchte, kann sein bestehendes System um einen entsprechenden Wärmespeicher erweitern. Wärmespeicher wie der „AquaExpresso“ sind von vornherein so konzipiert, dass sie nicht nur Solarerträge für das Frischwasser, sondern auch für die Raumheizung bevorraten können.

Für eine ökonomisch noch sparsamere Wärmeversorgung kann eine bestehende Anlage um einen Erdgas-Brennwertkessel ergänzt werden. Die Umstellung auf ein komplett regeneratives Heizsystem ist in Kombination mit einem Pelletskessel möglich.

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