Cool durch die Wechseljahre

(djd). In den Wechseljahren geht es vielen Frauen mit ihrem Körper wie mit dem Wetter: Es ist einfach kein Verlass (mehr) darauf. So wie sich Regen und Sonne, Wärme und Kälte oft unvorhersehbar abwechseln, können dann plötzliche Hitzewallungen, Schweißausbrüche oder Stimmungsschwankungen alles durcheinander bringen. Zum Glück ist man diesen Turbulenzen nicht ebenso hilflos ausgeliefert wie der Witterung. Mit ein paar einfachen Maßnahmen und Hilfe aus der Natur gleicht sich vieles wieder aus.

Positiv denken: Es geht alles vorbei

An erster Stelle steht dabei die eigene Einstellung: Frauen, die die Wechseljahre als natürlichen Prozess und nicht als krankhaft empfinden, haben in der Regel auch weniger Probleme. Oft hilft es schon, sich abzulenken und immer wieder vor Augen zu halten, dass die Beschwerden nur vorübergehend sind.
Ganz entscheidend ist auch genügend Bewegung. Ob Laufen, Tennis, Schwimmen, Yoga oder Radeln – Sport verbessert nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch die Wärmeregulation des Körpers, was Hitzewallungen mindert. Ein kostenloses Service-Poster mit Stretch- und Relax-Übungen gibt es unter http://www.remifemin.de zum Download und zum Anfordern per Post unter postfach@rothenburg-pr.de.

Auch die Natur hält Hilfe gegen Schweißausbrüche und Schlafstörungen parat: Bewährt haben sich etwa pflanzliche Arzneien mit Extrakten aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa), etwa in Remifemin und Remifemin plus aus der Apotheke. Sie wirken nicht hormonartig, sondern unterstützen sanft die körpereigenen Regulationszentren für Stimmung und Temperatur.

Nieder mit dem Stress

Wichtig ist es außerdem, sich in diesen manchmal schwierigen Zeiten nicht zu viele Belastungen aufzubürden. Denn häufig türmen sich gerade in der Lebensmitte die Aufgaben wie ein riesiger Berg: Die Kinder haben noch Ansprüche, die Eltern kommen in ein Alter, wo sie oft Hilfe und Pflege benötigen, und gleichzeitig wollen Frauen auch beruflich noch einmal durchstarten. Das wird dann schnell zu viel. Hier ist es ganz wichtig, Prioritäten zu setzen. Was ist wirklich nötig? Was kann warten, was delegiert werden? Dazu sorgen Entspannungstechniken und bewusst geplante Verwöhnpausen für Erholung.

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