COMPAMED überzeugte durch Internationalität – Medizintechnik aus Deutschland ist weltweit gefragt

Mehr als 16.000 Besucher informierten sich auf der COMPAMED über Technologien und Services für die Medizintechnik der Zukunft. Das internationale Fachpublikum interessierte sich dabei insbesondere für innovative Lösungen und neuartige Produktionstechniken für medizinische Produkte und Geräte. „Der große Anteil internationaler Besucher in diesem Jahr beweist die Qualität dieser Messe und ist ein klares Signal dafür, dass Medizintechnik „made in Germany“ weltweit gefragt ist“, erläutert IVAM-Geschäftsführer Dr. Uwe Kleinkes.

Das Highlight des messebegleitenden Forums „High-tech for Medical Devices“ war ebenfalls international geprägt: Im Rahmen der „Japan-Session“, einer deutsch-japanischen Vortragsreihe mit Simultanübersetzung, wurde unter anderem über rechtliche Aspekte von klinischen Prüfungen diskutiert. Außerdem wurden aktuelle Trends und Aktivitäten des europäischen Marktes vorgestellt.

Auf dem Gemeinschaftsstand wurde eine große Bandbreite an Lösungen für verschiedenste Bereiche der Medizintechnik präsentiert. Ein besonderes Augenmerk lag auch in diesem Jahr auf dem Thema Electronic Manufacturing Services (EMS): Im Rahmen einer Sonderschau präsentierten die Aussteller ihr Leistungsportfolio, von der Fertigung von Bauteilen und kompletten Geräten über Prüfleistungen bis hin zur Qualitätssicherung.

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