Clevere Investition ins Oberstübchen

(djd). Mit der jährlichen Heizkostenabrechnung sehen Hausbesitzer schwarz auf weiß, wie energieeffizient ihr Eigenheim ist. Bei älteren Häusern werden die heutigen technischen Standards, Gebäude mit einer wirksamen Wärmedämmung zu versehen und den Energieverbrauch so nachhaltig zu senken, oft nicht konsequent genutzt. Ein Schwachpunkt ist das Dach. Wenn die Dachflächen gar nicht oder nur ungenügend gedämmt sind, steigt die Wärme nach oben und entweicht durch das Obergeschoss. Wer sein Dach in der warmen Jahreszeit energetisch saniert, kann bereits in der nächsten Heizperiode seine Energiekosten deutlich reduzieren und trägt seinen Teil zum Umweltschutz bei.

Ein dichter Deckel fürs Dach

Dabei gilt: Dämmung ist längst nicht gleich Dämmung. Fachleute empfehlen die sogenannte Aufsparrendämmung. Bei dieser Methode wird das Material vollflächig von oben auf die Dachsparren aufgebracht. Das Dach wird so wie ein lückenloser Deckel abgeschlossen und energieverschwendende Wärmebrücken entstehen gar nicht erst. „Die Dämmung des Dachs ist ein elementarer Bestandteil für energieeffizientes Wohnen und Leben. Gut gedämmt, lassen sich zwischen zehn und 20 Prozent Energie einsparen“, sagt Energieexperte Alexander Flebbe von Braas, dem Systemanbieter für geneigte Dächer.

Zuschüsse und Förderkredite nutzen

Neben der Art der Dämmung entscheidet auch das verwendete Material über die Energieeinsparwirkung. Vorteilhaft sind intelligente Dachsysteme, etwa von Braas, bei denen alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind. Von den Dampfbremsen über die Aufsparrendämmung bis zur Dacheindeckung – das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Komponenten sorgt für eine hohe Energieeffizienz. Gut zu wissen: Wer sein Dach „dicht“ macht und so etwas für den Umwelt- und Klimaschutz tut, kann dafür Förderkredite und Zuschüsse der KfW Bank in Anspruch nehmen. Unter http://www.braas.de gibt es eine Übersicht zu aktuellen Fördermöglichkeiten.

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