Charité-Radiologe erhält Preis der Deutschen Röntgengesellschaft

Für seine Forschungen zur nicht-invasiven Diagnostik von kardiovaskulären Erkrankungen ist Privatdozent Dr. Marc Dewey (35) mit dem Wilhelm-Conrad-Röntgen-Ring der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) ausgezeichnet worden. Dr. Dewey ist Leitender Oberarzt des Instituts für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Der Röntgen-Ring wird jährlich von der Deutschen Röntgengesellschaft vergeben. Die Auszeichnung hat Marc Dewey erhalten, weil er sich – den Kriterien für die Vergabe des Preises entsprechend – bereits im Alter von unter 40 Jahren durch exzellente wissenschaftliche Arbeiten und Vorträge einen Ruf auf nationaler und internationaler Ebene erworben hat. Der Röntgen-Ring wurde Privatdozent Dr. Dewey nicht für eine Einzelstudie verliehen, wie es in der idw-Meldung vom 5. Juni irrtümlicherweise hieß.

Die wissenschaftlichen Ergebnisse von Marc Dewey sind in über 100 Publikationen als Erst- oder Letztautor in nationalen und internationalen Zeitschriften veröffentlicht. Er ist Herausgeber von zwei Büchern zur nicht-invasiven kardiovaskulären Bildgebung und Mitherausgeber der Zeitschriften Radiology und European Radiology.

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