CBD kann auch gegen Haarausfall helfen

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Cannabidiol (CBD) werden viele positive Eigenschaften zugeschrieben. Das Hanfprodukt hilft erwiesenermaßen bei schlechtem Schlaf, Schmerzen und Krämpfen. Doch auch gegen Haarausfall kann die natürliche Verbindung helfen. Das liegt vor allem an bestimmten Inhaltsstoffen, die die Durchblutung der Kopfhaut fördern und das Haarwachstum stimulieren. Besonders interessant: CBD kann das Haarwachstum auch günstig beeinflussen, indem es das Level an Stresshormonen reduziert und so die Haarpracht schützt. Insgesamt ist die Studienlage bzgl. Cannabidiol und Haarwachstum zwar noch längst nicht so umfassend wie in anderen Einsatzgebieten, das Thema gewinnt aber zunehmend an Bedeutung und die ersten Forschungsergebnisse und Beobachtungen sind vielversprechend. Das weiß auch die Industrie und bringt bereits Shampoos und Haarpflegeprodukte auf CBD-Basis heraus.

Medizinisch gibt es zweifellos viel bedrohlichere Szenarien, trotzdem ist es der Albtraum vieler Menschen: Haarausfall. Viele Ursachen führen dazu, dass sich die Haarpracht mit der Zeit lichtet. Und beinahe ebenso viele Behandlungsmöglichkeiten gibt es. Der Einsatz von CBD findet erst langsam Einzug, doch er scheint sich zu lohnen. Immer mehr Studien bescheinigen dem Hanfprodukt, das Haarwachstum auf unterschiedliche Art und Weise zu stimulieren[1]. Weitere Informationen und hochwertige CBD Produkte finden Sie unter https://hanfama.de/cbd-gegen-haarausfall.

Inhaltsstoffe positiv für Haarwachstum

Schon lange ist bekannt, dass CBD über antioxidative Eigenschaften verfügt. Das bedeutet, dass es Ihre Zellen vor oxidativem Stress und damit vor potenziellen Schädigungen schützen kann. Auch die Haarwurzeln leiden unter diesem oxidativen Stress, weswegen die genannten Eigenschaften von Cannabidiol die Haarfollikel dementsprechend vor den gefürchteten „freien Radikalen“ schützen. Ein Vorteil, der für Haarausfall in jedem Alter durchaus von Nutzen sein kann.

Direkt auf die Kopfhaut aufgetragen, vermag Cannabidiol zudem die Durchblutung zu fördern und damit die Nähr- und Sauerstoffversorgung der Haarfollikel zu steigern. Ebenfalls gut untersucht ist, dass sich der nicht-psychoaktive Inhaltsstoff der Hanfpflanze günstig auf verschiedene Hauterkrankungen, z. B. Ekzeme, auswirkt[2]. Diese wiederum können unbehandelt, sofern auf der Kopfhaut auftretend, das Haarwachstum negativ beeinflussen.

CBD: Weniger Stresshormone – weniger Haarausfall

Stress, Schlafmangel und andauernde Nervosität: Was auf den ersten Blick nichts mit der Haarpracht zu tun hat, setzt dieser aber durchaus zu. Grund hierfür ist das andauernd erhöhte Level an Stresshormonen (v. a. Cortisol), das im Körper zirkuliert. Studien belegen eindeutig, dass Cannabidiol den Cortisol-Spiegel deutlich abzusenken vermag[3]. Wenn Sie CBD-haltige Haarpflegeprodukte mit Öl zum Einnehmen verbinden, schützen Sie also nicht nur Ihre Haare, sondern fühlen sich auch ausgeglichener und ruhiger. Um Ihre Haarwachstum zusätzlich zu stimulieren, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit vitamin- und zinkhaltigen Lebensmitteln. Auch zu heißes Waschen und Föhnen sollten Sie besser unterlassen – Ihren Haaren zuliebe.


[1] Gupta AK, Talukder M. Cannabinoids for skin diseases and hair regrowth. J Cosmet Dermatol. 2021 Sep;20(9):2703-2711. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34363728/ (Abrufdatum: 31.01.2022)

[2] Baswan SM, Klosner AE, Glynn K, Rajgopal A, Malik K, Yim S, et al. Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD) for Skin Health and Disorders. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2020 Dec 8;13:927-942. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33335413/ (Abrufdatum: 01.02.2022)

[3] Zuardi AW, Guimarães FS, Moreira AC. Effect of cannabidiol on plasma prolactin, growth hormone and cortisol in human volunteers. Braz J Med Biol Res. 1993 Feb;26(2):213-7. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8257923/ (Abrufdatum: 01.02.2022)

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