Buntes Programm bei der Nacht des Wissens am Heinrich-Pette-Institut

Besonders das Kinderprogramm am HPI hat einiges zu bieten: Bei der Viren-Olympiade werden Seifenblasen hergestellt, Viren gebastelt, DNA aus Bananen isoliert, Schätze unterm Mikroskop entdeckt oder Cake-Pops verziert. Alle, die schon immer wissen wollten, wie sich die Arbeit in einem biologischen Sicherheitslabor anfühlt, haben die Chance, einen echten Schutzanzug anzuprobieren und ein Foto davon mit nach Hause zu nehmen. Das macht Spaß und lohnt sich: Wer drei Stationen absolviert hat, wird mit einer Forschermedaille in Form einer Petrischale ausgezeichnet!

Doch auch das Programm für die größeren Besucherinnen und Besucher kann sich sehen lassen. Im Ferdinand- Bergen-Auditorium gibt es spannende Vorträge zu interessanten Forschungsfragen: Wie hängt die Krebsentstehung mit Virusinfektionen zusammen? Was ist der aktuelle Stand im Bereich der HIV/Aids-Forschung? Wie findet man bisher unbekannte Viren?

Um 23.30 Uhr findet mit der Mitternachts-Keynote das Highlight des Abends statt: Dr. Cesar Munoz-Fontela und seine Doktorandin Anja Lüdtke waren während der Ebola-Epidemie in Westafrika im Einsatz. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Nach Afrika und zurück: eine Geschichte von Viren und Menschen“ lassen sie diese ereignisreiche Zeit noch einmal Revue passieren und das Publikum an ihren Erlebnissen teilhaben.

Das Programm zur Nacht des Wissens am HPI kann unter folgendem Link eingesehen werden: http://bit.ly/1k1Gj9q

Übrigens: Auch angrenzende Einrichtungen wie das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) nehmen an der Nacht des Wissens teil. So sorgt das begehbare Leber- und Pankreasmodell im UKE-Foyer für ganz neue Einsichten in den eigenen Körper.

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