Bundeswettbewerb: Gute Beispiele der Suchtprävention aus Städten, Gemeinden und Kreisen gesucht

Berlin. Städte, Gemeinden und Kreise, die innovative Projekte und Maßnahmen der Suchtprävention durchführen, haben die Chance, für ihr vorbildliches Engagement honoriert zu werden. Der 7. Bundeswettbewerb Kommunale Suchtprävention wird unter dem Motto „Innovative Suchtprävention vor Ort“ von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des GKV Spitzenverbandes und den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt.

Mit dem Bundeswettbewerb sollen innovative Maßnahmen und Projekte zur kommunalen Suchtprävention – gerade auch angesichts neuer Substanzen (u.a. Crystal Meth) und Konsumformen – bundesweit bekannt gemacht werden. Es geht darum, die Städte, Gemeinden und Landkreise auszuzeichnen, die Modellhaftes entwickelt haben, das in seinen Erfolgen übertragbar ist.

Den Preisträgern winkt eine Prämie von insgesamt 60.000 Euro. Zusätzlich lobt der GKV-Spitzenverband einen Sonderpreis von 10.000 Euro zum Thema „Mitwirkung von Krankenkassen bei innovativen kommunalen Aktivitäten zur Suchtprävention“ aus. Alle teilnehmenden Kommunen erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie die Gesamtdokumentation der Wettbewerbsergebnisse.

Zur Teilnahme sind alle deutschen Städte, Kreise und Gemeinden eingeladen. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten. Präventionsaktivitäten Dritter (z. B. Wohlfahrtsverbände, Schulen, Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen, Sportvereine, Krankenkassen,) können nur als Bestandteil der Bewerbung einer Kommune berücksichtigt werden.

Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 15. Januar 2016. Die Preisverleihung findet im Juni 2016 in Berlin statt. Nach der Preisverleihung werden alle Wettbewerbsbeiträge sowie die Wettbewerbsdokumentation im Internetportal zum Wettbewerb veröffentlicht.

Betreut wird der Wettbewerb vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), das für die Laufzeit ein Wettbewerbsbüro eingerichtet hat und für Fragen und Beratung zur Verfügung steht.

Kontaktdaten, Infos zum Wettbewerb sowie Bewerbungsunterlagen:
http://www.kommunale-suchtpraevention.de

Der Text ist selbstverständlich frei zum Abdruck – über ein Belegexemplar bzw. einen Beleglink an die Difu-Pressestelle (presse@difu.de) würden wir uns sehr freuen!

Kontakt:
Deutsches Institut für Urbanistik
Wettbewerbsbüro Suchtprävention
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin
Telefon:
Nadine Dräger (Organisation): +49 30 39001-131
Christa Böhme: +49 30 39001-291
Dr. Beate Hollbach-Grömig: +49 30 39001-293
Fax: +49 30 39001-116
E-Mail: suchtpraevention@difu.de
http://www.difu.de

Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut – mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) – bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

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