Bundesweit einziger Masterstudiengang Sozialinformatik an Katholischer Universität

„Wir wollen soziale Einrichtungen und Verbände dabei unterstützten, die IT professioneller zu nutzen, damit die Qualität der Betreuung steigt und mehr Zeit für die Arbeit mit den Menschen bleibt“ betont Studiengangsleiter Professor Helmut Kreidenweis. Zu den Studieninhalten gehören neben Grundlagen der angewandten Informatik und Wissen über Systemarchitekturen und Netzwerke vor allem das IT-Management, die Gestaltung von Geschäftsprozessen sowie IT-Recht und -Sicherheit.

Zielgruppen sind Leitungskräfte und Mitarbeiter in Einrichtungen der freien, öffentlichen und privaten Wohlfahrtspflege sowie Mitarbeiter von IT-Dienstleistern für diese Branche mit abgeschlossener Hochschulausbildung und mindestens zweijähriger Berufspraxis. Die flexible Konzeption der Eingangsmodule ermöglicht das Studium sowohl mit einem sozialpädagogisch-psychologischen Hintergrund, als auch mit betriebswirtschaftlich oder auf Informatik ausgerichteter Erstausbildung. Kompakte Präsenzblöcke, E-Learning und Lerncoaching sind zentrale Elemente, die das Studium mit Berufs- und Privatleben in Einklang bringen und eine Teilnahme für Studierende aus ganz Deutschland und darüber hinaus ermöglichen.

Der Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Prof. Dr. Stefan Schieren, erwartet für die Absolventen beste Berufschancen: „Viele Träger haben ihre IT in den letzten Jahren massiv ausgebaut und benötigen nun dringend professionelles Know-how, um diese Potentiale wirksam auszuschöpfen. Unsere ersten Absolventen sehen ihrem Abschluss im Herbst dieses Jahres entgegen und werden ihr Wissen nutzbringend einsetzen.“

Weitere Informationen zum Studiengang unter (Tel. 08421/93-1190, ).

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