Bundesminister Daniel Bahr diskutiert am 22. April mit Wissenschaftlern über „Bürgerversicherung“

Veranstalter sind die Freie Universität Berlin und das Deutsche Institut für Gesundheitsrecht (DIGR) unter der Leitung von Helge Sodan, Professor für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Öffentliches Wirtschaftsrecht und Sozialrecht an der Freien Universität. Sodan war in den Jahren 2000 bis 2007 Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Landes Berlin.

Journalisten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen,
um Anmeldung per Telefon oder E-Mail wird gebeten.

Der Titel der Veranstaltung lautet: „Bürgerversicherung“ – ein Modell für die Zukunft der Krankenversicherung? Erwartet werden etwa 150 Diskussionsteilnehmer, darunter unter anderem Repräsentanten der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, Vertreter ärztlicher und zahnärztlicher Organisationen sowie der pharmazeutischen Industrie, hochrangige Richter aus der Sozialgerichtsbarkeit, Rechtswissenschaftler und Rechtsanwälte.

Die Diskussion über die Bürgerversicherung wird im bevorstehenden Bundestagswahlkampf voraussichtlich eine wesentliche Rolle spielen, denn drei der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien favorisieren entsprechende Modelle. Der an der Diskussion in Berlin teilnehmende Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK, Prof. Dr. Klaus Jacobs, plädiert in dieser Frage für einen einheitlichen Krankenversicherungsmarkt. Dagegen tritt der Verbandsdirektor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Dr. Volker Leienbach, für das duale Krankenversicherungssystem ein.

Zeit und Ort
Montag, 22. April 2013, 10.00 bis 17.30 Uhr
Hotel Hilton Berlin am Gendarmenmarkt, Mohrenstr. 30, 10117 Berlin

Weitere Informationen
www.digr.de.

Anmeldung
Florian Kluckert, Deutsches Institut für Gesundheitsrecht,
Tel.: 030 / 83 22 50 55, E-Mail: kluckert@digr.de

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