Botox – Natürlichkeit ist Trumpf

Hilfe bei Sodbrennen

Wo einst eine strahlende und faltenfreie Stirn war, dominieren jetzt tiefe Furchen. Früher nur ansatzweise erkennbare Fältchen dominieren den jetzigen Gesichtsausdruck. Viele kennen das leidige Problem des Fortschreitens der Faltentiefe und unschönen Linien im Gesicht.

Nicht umsonst ist Botulinumtoxin alias Botox in aller Munde. Es wird seit Jahrzehnten angewandt und ist ein hocheffektives Schönheitsmittel zur Reduktion von Mimikfältchen.

Immer mehr Patienten suchen Arztpraxen der Schönheit wegen auf, immer jünger werden Patienten, welche sich wegen Falten beraten und schließlich auch behandeln lassen.

Es ist ein Trend erkennbar, dass Botoxbehandlungen nicht nur zur Minderung bereits bestehender Falten durchgeführt werden, sondern immer öfter zur Faltenprophylaxe nachgefragt werden. Viele Patienten lassen eine Botox-Behandlung durchführen, obwohl auf den ersten Blick ein nahezu faltenfreies Gesicht vorhanden ist. Botox hat als präventive Behandlungsmethode in Ordinationen für Ästhetische Medizin einen hohen Stellenwert erlangt und ist nicht mehr wegzudenken.

Die Entstehung der Falten

Grundsätzlich entstehen Gesichtsfalten im Laufe des Lebens aufgrund einer Abnahme an elastischen Fasern der Haut, sowie einem Verlust an Bindegewebe und Fett.

An der Faltenentwicklung maßgeblich beteiligt ist aber auch die Muskulatur mit ihren mimischen Muskeln.

Zu den Mimikfältchen gehören all jene Fältchen im Gesicht, welche man willentlich hervorrufen kann – spannt man einen gewissen Muskel an, kommt die Falte zum Vorschein.

Manche Menschen haben eine ausgeprägte mimische Muskulatur, was bedeutet, dass die Bewegung sehr oft oder ausgesprochen stark gemacht werden kann. Wiederholte Kontraktionen dieser Muskelpartien führen zu einem „Einkerben“ der unbeliebten Falten welche umgangssprachlich auch gerne „Zornesfalte“, „Denkerstirn“ oder „Krähenfüße“ genannt werden. Die permanente und übertriebene Anspannung hat zur Folge, dass sich Falten immer tiefer in die Haut einkerben. Bereits ab dem 20. Lebensjahr können sich diese Falten so eingraben, dass sie auch in Entspannung nicht mehr verschwinden.

Dieses übermäßige Mimikspiel lässt Betroffene oft traurig oder zornig aussehen, obgleich sie diesen Gesichtsaudruck nicht vermitteln wollen.

Eine sichtbare Glättung der störenden Falten bei gleichzeitigem Erhalt der Gesichtsmimik ist der gewünschte Botox-Effekt. Ein frisches und erholtes Erscheinungsbild, ohne Tendenz künstlich zu wirken, ist das Ziel welches angestrebt werden sollte.

Weniger ist Mehr

Mit Botox besteht die Möglichkeit der Entwicklung des Tieferwerdens der Falten entgegenzuwirken. Dosisabhängig kommt es zu einer Entspannung der überaktiven Muskelzüge und schrittweisen Glättung des Behandlungsareals. Auf individuelle Vorstellungen und Wünsche jedes einzelnen Patienten sollte eingegangen werden. Beratung und sorgfältige Planung und Durchführung sind unumgänglich.

Die Behandlung selbst wird mit sehr dünnen Nadeln durchgeführt, sodass diese nahezu schmerzfrei erfolgt. Der Glättungseffekt setzt nach circa einer Woche ein, und hält je nach verwendeter Dosis und Areal zwischen 3 und 6 Monaten.

Eine Wiederholung der Behandlung führt dazu, dass die Muskeln die Faltenbildung zunehmend verlernen, sodass der „Botox-Effekt“ etwas in die Länge gezogen werden kann.

Da wir uns in einer Gesellschaft befinden, in welcher ein attraktives Äußeres eine große Rolle spielt, bekommen Patienten, welche zuvor mit ihrem Gesichtsaudruck unzufrieden waren, mehr Selbstsicherheit und Wohlbefinden.

Ohne die belastenden Erscheinungen im Gesicht fühlen sich Patienten attraktiver und schöner, was im weiteren Sinne einen positiven Effekt auf Selbstwertgefühl und Psyche hat.

Wer sich einer Behandlung mit Botox unterzieht sollte darauf achten, dass der Arzt über die nötige Erfahrung bezüglich Faltenbehandlungen verfügt. Konsultieren Sie jemanden, der diese Behandlungen nicht im „nebenbei“ durchführt.

Achten Sie darauf, dass Sie nicht zwischendurch behandelt werden, und dass sich der Arzt viel Zeit für ihr Beratungsgespräch nimmt. Eine ausführliche Analyse über Wünsche, Ziele, aber auch Grenzen ist unumgänglich.

Zu hoch dosierte oder falsch platzierte Injektionen können zu einer unnatürlichen Mimik oder einem Maskengesicht führen, wie dies aus diversen Medien bekannt ist.

Einem erfahrenen Arzt wird dieser Fehler nicht passieren, er wird genug Botox spritzen, um Falten zu entspannen und dem Gesicht ein harmonisches Bild zu geben, ohne negative Begleiterscheinungen einer künstlichen Mimik hervorzurufen.

Jeder Mensch ist unterschiedlich – Natürlichkeit ist Trumpf

Scroll to Top