Bluthochdruck durch Stress – Sauerstoff kann helfen

Bluthochdruck: Vielleicht fühlt man sich Schwindelig, müde, kurzatmig, ungewöhnlich nervös und reizbar; oder man leidet an Kopfschmerzen oder Nasenbluten? – All dies sind erste Warnhinweise für einen zu hohen Blutdruck. Der normale Blutdruck liegt in einem Bereich von: kleiner 80 bis 89 zu kleiner 120 zu 139. Um einen Bluthochdruck festzustellen müssen mehrere zeitlich auseinander liegende Messungen vorgenommen werden.

Ist ein Bluthochdruck festgestellt, muss geklärt werden, ob er organisch bedingt ist (sekundäre Hypertonie). Falls nicht, ist eine primäre oder essentielle Hypertonie. Hier werden von der Schulmedizin meist ACE Hemmer, Betablocker, Entwässerungsmittel (Diuretika) und andere Mittel eingesetzt.

Ein Bluthochdruck sollte immer behandelt werden, da die Konsequenzen ernst sind und sich nur sehr schleichend bemerkbar machen!

Aus ganzheitlicher Sicht ist die Ursache eine Mangeldurchblutung in bestimmten Bereichen des Körpers. Es gäbe für den Körper als sich selbst regulierenden Organismus keinen anderen Grund, den Druck in den Gefäßen zu erhöhen. Durch die Druckerhöhung versucht der Körper die mangelversorgten Gebiete besser mit Sauerstoff und anderen Nährstoffen zu versorgen.

Bei der Sauerstoffinfusion werden geringe Mengen (15 – 60 ml) medizinischen Sauerstoffs in die Venen geleitet (infundiert). Diese Methode wurde von Dr. Regelsberger entdeckt und wird nach ihm benannt: die Oxyvenierung nach Dr. med. Regelsberger®. Sie ist eine noch recht junge Methode, doch ziemlich erfolgversprechend bei bestimmten Erkrankungen. Und ohne negative Nebenwirkungen dauerhafter Art.

Als ich die Methode zu Anfang kennenlernte, dachte ich mir: "ah, ich führe Sauerstoff zu, dann könnte ich ja mit dem Atmen aufhören". Weit gefehlt. Die Menge Sauerstoff, die zugeführt wird, ist minimal im Vergleich dessen, was wir täglich einatmen. Ähnlich wie die Eigenbluttherapie.

Der Körper reagiert auf diesen Reiz, so er denn noch reagieren kann. So kommt es zu folgenden Phänomenen:

  • Bildung von gefäßerweiternden Stoffen
  • Bildung entzündungshemmender Stoffe
  • Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme)
  • Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt.
  • verbesserte Durchblutung des gesamten Körpers
  • gebesserte Immunitätslage des Körpers, da bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen, vermehrt gebildet werden
  • Anregung der vermehrten Bildung körpereigener Radikalenfänger
    Gerade Freie Radikale gelten als maßgeblich für unseren Alterungsprozess und für die Entstehung zahlreicher schwerwiegender Erkrankungen und für die meisten Verschleißerscheinungen (Arthrose, Arteriosklerose, etc.). Die Oxyvenierungsbehandlung ist somit auch hervorragend geeignet zur Krankheitsvorbeugung und ist ein sehr wirkungsvolles natürliches biologisches Anti-Aging-Mittel.
    Neben den messbaren Veränderungen des Blutes und der Körperchemie (Physiologie) kann es dadurch zu folgenden Veränderungen kommen:
  • Stabilisierung des Herz-Kreislaufsystems
  • Vitalisierung, z. B. verbesserte Gehirndurchblutung
  • verbesserte Schlaflänge und -tiefe
  • Stimmungsaufhellung
  • Nachlassen von Ruhe und Bewegungsschmerz
  • Meßbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Steigerung der Hör- und Sehleistung
  • Verbesserung der Atemfunktion
  • Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Ich halte daher die Oxyvenierung für eine sehr interessante Therapie-Alternative bei (primären/essentiellem) Bluthochdruck, welche ohne Nebenwirkungen auskommt.
Eine Kombination mit anderen therapeutischen Methoden wie zum Beispiel Entspannungstraining, Coaching, Spagyrik, Eigenblut, Chinesische Medizin und Akupunktur sind im jedem sinnvoll und manchmal unerlässlich, um einen essentiellen Bluthochdruck naturheilkundlich in den Griff zu bekommen. (pa, 09/2010)

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