Bluthochdruck kann jeden treffen

(djd). Die Zahlen sind alarmierend: Nach Angaben der „Deutschen Hochdruckliga“ leiden allein in Deutschland etwa 35 Millionen Menschen – also mehr als jeder dritte Bundesbürger – an zu hohem Blutdruck. Mitverantwortlich ist in 90 bis 95 Prozent der Fälle der Lebensstil, denn ungesunde Ernährung, Übergewicht, Stress und andere „Zivilisationssünden“ treiben die Werte nach oben. Das Tückische: Bluthochdruck wird oft erst spät erkannt, weil er zunächst keine Beschwerden macht. Auch wird er immer noch unterschätzt, trotz der schwerwiegenden Folgen.

Frühzeitig erkennen und rechtzeitig behandeln

Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Umso wichtiger ist es daher, der Volkskrankheit „Bluthochdruck“ vorzubeugen beziehungsweise sie früh zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln. In jedem Fall gilt es, schädliche Lebens- und Essgewohnheiten zu ändern, Pfunde und Stress abzubauen und mehr Bewegung ins Leben zu bringen. Noch gezielter können zum Beispiel Naturheilmittel dem Bluthochdruck entgegensteuern. Heilpilze etwa haben sich dank ihrer blutdrucksenkenden Wirkung in Prophylaxe und begleitender Therapie bewährt und sind vielseitig einsetzbar. Viele Informationen dazu gibt es unter http://www.heilenmitpilzen.de im Internet.

Heilpilze als vielseitige Helfer

Sinnvoll zur natürlichen Regulation des Blutdrucks ist die Einnahme der Heilpilze als Pilzpulverkapseln aus dem ganzen Pilz. Als Basispilze empfehlen sich der Reishi und der Auricularia, denen eine gefäßerweiternde, entzündungshemmende und cholesterinsenkende Wirkung zugesprochen wird. Ebenso können sie die Fließfähigkeit des Blutes verbessern und so der gefürchteten Plaquebildung und Thrombosen entgegenwirken. Zusätzlich hat sich die Einnahme der Heilpilze Maitake, Shiitake und Pleurotus als günstig erwiesen. So ermöglicht der Maitake eine bessere Verstoffwechslung der Blutfette, der Shiitake kann sich positiv auf die Erhöhung des guten HDL-Cholesterins auswirken, der Pleurotus wiederum kann bei der Senkung eines erhöhten Homozystein-Wertes helfen.

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