Blütenpracht und Wissenschaft

(djd). Die schöne Jahreszeit ist da und in den botanischen Gärten und Schauhäusern expoldiert die Blütenpracht förmlich. Die „botanika“ in Bremen beispielsweise präsentiert ihren Besuchern weiße, rosafarbene oder rote Blüten von Tulpen, Narzissen und Hyazinthen. Doch die Erlebniswelt in der „botanika“ zeigt nicht einfach nur schöne Pflanzen. Mit Hilfe der interaktiven Stationen möchte sie auch naturwissenschaftliche Bildung vermitteln. Unter http://www.botanika-bremen.de erfährt man mehr über ihren Anspruch als „Grünes Science Center“.

Vom Boden zur Blüte

Auf eine faszinierende Forschungsreise durch die Welt der Pflanzen können sich die Besucher beispielsweise im Entdeckerzentrum machen. Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken stehen hier im Mittelpunkt. Der Rundgang beginnt unterirdisch im Lebensraum Boden und schlängelt sich an einer stilisierten Blütenwand entlang durch Bereiche wie Wasser, Aufbau der Pflanzen und Fortpflanzung. In diesem Abschnitt öffnet sich die Blüte und bietet ein Erlebnis für die Sinne im multimedialen Blütenraum. Im weiteren Verlauf führt die Reise durch die Themenkabinette „Ökosysteme“, „Biologische Vielfalt“ und „Rhododendron-Welten“. Nach einem Flug mit dem „botanika“-Jet laden die Schauhäuser ein, die authentisch nachgebildete asiatische Heimat der Rhododendren zu bewundern.

Wildwest in Bremen

Spaß für die ganze Familie und spielerisches Lernen verspricht die Ausstellung „Lebensraum Wilder Westen“, die vom 26. Mai bis 19. August auf dem gesamten Gelände zu sehen ist. Als typische Vertreter der trockenen Region prägen dann vielfältige Sukkulenten- und Kakteenarten die Landschaft. Ebenso können die Besucher verschiedene Wüstentiere sehen, unter anderem Klapperschlangen, Wüstenfüchse, Truthähne und Präriehunde. Eine kleine Goldmine, ein Tipi und ein Totempfahl machen die Wildwest-Atmosphäre komplett.

Scroll to Top