Blühpflanzen richtig eintopfen

(djd). Kaum wird das Wetter wieder wärmer, sehnen sich die Menschen nach frischem Grün und bunten Blüten auf Balkon und Terrasse. Damit sie lange Freude an den blühenden Gewächsen haben, sollten Hobbygärtner nur hochwertige Materialien verwenden und einige Pflanztipps beachten: Am besten verwenden sie immer frische Erde. Die Wurzelballen sollten vor dem Einpflanzen einige Stunden im Wasser stehen, damit sie gut durchfeuchtet sind. Große und tiefe Pflanzgefäße geben den Wurzeln genügend Raum zum Wachsen. Die meisten Blumen vertragen keine Staunässe und sind anfällig für Wurzelfäulnis. Wichtig ist daher auch ein ausreichend großes Abzugsloch im Pflanzbehälter, damit das überschüssige Gießwasser gut abfließen kann.

Wasserspeicher anlegen

Gartenprofis empfehlen, auf den Boden des Pflanzbehälters zuerst eine Drainage aus Blähton zu füllen. Die stabilen Tonkügelchen, beispielsweise beim „frux Blähton“, sind im nächsten Jahr wiederverwendbar. Über die Tonkugeln wird ein Pflanzvlies gelegt, um ein Einspülen von Erde in die Drainageschicht zu verhindern. Erst über dem Vlies ist der richtige Platz für eine hochwertige Blumenerde, etwa die „frux Balkonblumenerde Plus“ vom Einheitserde Werkverband. Sie enthält viel hochwertigen Naturton und Osmocote-Langzeitdünger. Dieser versorgt Geranien und andere Balkonpflanzen bis zu 120 Tage lang mit Nährstoffen.

Gutes für bunte Blüten

Bei Hitzeperioden im Sommer bildet der Naturton eine Wasserreserve, die Erde trocknet nicht so schnell aus. Er dient zudem als natürlicher Speicher für Nährstoffe und gleicht Schwankungen in der Versorgung aus. So können sich die Wurzeln gleichmäßiger bedienen. Eine zusätzliche Nachdüngung empfehlen Fachgärtner vor allem bei stark zehrenden Pflanzen wie dem Oleander. Die Erden und Dünger des Anbieters sind nur im Gartenfachhandel und in Baumschulen erhältlich. Zudem können Interessierte die 40-Liter-Verpackungen im Internet unter http://www.olerum.de bestellen.

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