Bipolare Störungen: Oft schon Symptome im jungen Erwachsenenalter

Auch viele berühmte Persönlichkeiten litten unter dieser Erkrankung, beispielsweise Ernest Hemingway, Robert Schumann oder Vincent van Gogh – bei denen sich kreative Höhenflüge mit tiefer, teils lebensgefährlicher Depression abwechselten.

Im Rahmen der Studie bieten die Therapeuten eine innovative Gruppenpsychotherapie an und sind überzeugt, damit Rückfälle in die Depression oder Manie verhindern zu können. Die Studie wird in ganz Deutschland in insgesamt neun universitären Zentren angeboten. Die Gesamtkoordination erfolgt durch Prof. Martin Hautzinger in Tübingen. Am Standort Dresden wird die Studie durch Dr. Jörn Conell und durch Dr. Dirk Ritter geleitet. Das Therapieangebot findet einmal im Monat ganztägig an insgesamt vier Samstagen im Universitätsklinikum Dresden statt, so dass auch Patienten aus dem weiteren Umkreis Dresdens daran teilnehmen können.

Bei Interesse an der aktuellen Studie gibt es unter Telefon 458-3595 bzw. per E-Mail an BipoLife@uniklinikum-dresden.de die Möglichkeit zur Terminkoordination für einen ersten Kontakt zur lokalen Studienleitung.

Mehr Informationen zur BipoLife A2-Studie und dem Wissenschaftler-Team gibt es online unter www.BipoLife.org.

Ansprechpartner für Medien:

Konrad Kästner M. A.
Pressesprecher / Stabsstellenleiter Öffentlichkeitsarbeit & Marketing

Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus
der Technischen Universität Dresden
Dekanat
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit & Marketing
Fetscherstr. 74
01307 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 458-5486
Fax: +49 (0) 351 458-885486
E-Mail: konrad.kaestner@tu-dresden.de

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